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Zehn Livebands bei Maelo-Festival in Grevenbrück

Die Band „The Brew“ ist der Topact am zweiten Festivaltag in Grevenbrück. Insgesamt zehn Live-Bands wollen die Veischede-Wiesen zum Beben bringen.

Die Band „The Brew“ ist der Topact am zweiten Festivaltag in Grevenbrück. Insgesamt zehn Live-Bands wollen die Veischede-Wiesen zum Beben bringen.

Foto: Privat / WP

Grevenbrück.  Zwei Tage lang verwandeln sich die Veischedewiesen in Grevenbrück wieder in ein kleines „Woodstock“ mit echter Festival-Atmosphäre.

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Eine Woche noch, dann verwandeln sich die Veischedewiesen in Grevenbrück in ein Festivalgelände mit allem drum und dran – mit Rock für die Harten und Pop für die Zarten. Die Bühne beim „Maelo-Festival“ ist reserviert für angehende Stars und lokale Newcomer. Es gibt zwei Tage Musik in einer Atmosphäre, die nicht nur an das legendäre „Folk in den Bergen“ erinnert, sondern auch Garant für erstklassige Stimmung ist.

Start am Freitag um 17.30 Uhr

Los geht es am Freitag 26. Juli, (Einlass: 17.30 Uhr) mit gleich vier Formationen. Besonders die vierköpfige Band „Wide Eyed Boy“ hat es drauf. Die Vier-Mann-Band entstand im Dezember 2016 am Liverpool Institute for Performing Arts und sie klingt genau so international, wie sie mit einem Deutschen, einem Australier und zwei Briten besetzt ist. „Wide Eyed Boy“ präsentieren Big Pop von internationalem Zuschnitt, also hochenergetische Performance, ansteckende Melodien, mitreißende Hooks.

Debüt-Album in Arbeit

Zurzeit arbeiten die in London und Liverpool ansässigen Musiker mit Hochdruck an ihrem Debüt-Album, das im Herbst/Winter 2019 erscheinen wird. Supportet werden sie von „The Wake Woods“ aus Berlin (ehrliche, handgemachte Rockmusik) „Stereokeys“ aus Lennestadt (stadiontauglicher Indie-Rock) und „Space Ventura“ (Rock) als Opener des Festivals.

Tag 2 am Samstag startet bereits um 13 Uhr. Topact ist die Band „The Brew“ aus England, die so energetisch aufspielt, dass man das Gefühl hat, in die Anfänge des 70er Rocks zurück katapultiert zu werden, in Zeiten, als die Könige des Rock´n Roll ihre Fans noch zum Durchdrehen brachten.

Zukunft des Blues

Zum Durchdrehen bringt seine Fans auch Laurence Jones, in der britischen Presse als „Zukunft des Blues“ gefeiert und schon mit 25 Lenzen mit Lob und Preisen überschüttet. Tourneen als Support der Großen seines Genres wie Status Quo, Van Morrison, Buddy Guy, Joe Bonamassa oder Eric Burdon und über 50.000 verkaufte Tonträger sprechen eine klare Sprache.

Groovige Rockriffs mit Blues spielen „Black Mirrors“. Sängerin Marcella Di Troia vereint in Sachen Bühnenpräsenz und Gesang den Geist Janis Joplins, bleibt dabei aber immer sie selbst. In ihrem Rücken steigert sich ihre Band mit Gitarre, Bass und Schlagzeug in einen unwiderstehlichen Rock Groove, der in großen Refrains aufgeht und jeden Saal im Handumdrehen zum kollektiven Kopfnicken bringt.

Heimische Bands ebenfalls am Start

Der Sound von „Wucan“ aus Dresden lässt sich als Hardrock-, Psychedelic-, Acidfolk-, Stoner- oder Bluesrockband hören. „The Big Sleep“ (Countryrock, Rock, Blues) und „Rustics“ (Rock), beide aus dem Repetal, runden das Line-Up ab.

„Wir wollen ein kraftvolles und energiegeladenes Musikfestival von großer Bandbreite in der Region und für die Region bieten, weg vom Mainstream. Wir wollen lokalen Newcomern und echten Geheimtipps, sowie Künstlern, die kurz vor dem Durchbruch stehen, eine Bühne in einem natürlichen und historischem Ambiente bieten“, beschreibt Veranstalter Alfons Neumann von der Konzertagentur UnderPhone seine Motivation.

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