Innenstadtentwicklung

Attendorner Verwaltung wartet auf Bewilligungen

Die Stadt Attendorn wartet auf Bewilligungen (hier ein Symbolbild) aus Arnsberg, um mit städtebaulichen Projekten weiterzumachen.

Die Stadt Attendorn wartet auf Bewilligungen (hier ein Symbolbild) aus Arnsberg, um mit städtebaulichen Projekten weiterzumachen.

Foto: Monika Skolimowska / dpa

Attendorn  Die Stadt treibt ihre Planungen zur Umsetzung des Innenstadtentwicklungskonzeptes in 2020 voran, wartet aber noch auf Bescheide für dieses Jahr.

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. Die Stadt Attendorn treibt die Umsetzung ihres Innenstadtentwicklungskonzeptes weiter voran: Im kommenden Jahr soll laut Vorlage aus dem Umweltausschuss nicht nur mit dem Umbau von Kirchplatz und Alter Markt begonnen werden, sondern auch mit der Umgestaltung der Altstadteingänge West an der Kölner Straße sowie Süd am Wassertor. Also genau dort, wo spätestens zum Stadtjubiläum in 2022 die Stadttore in Form von Stelen neu errichtet werden sollen. Für Ennester und Niederstes Tor liegen laut Tiefbauamtsleiter Michael Koch die Bewilligungen zur Errichtung genannter Stelen bereits vor, die Ausschreibungen sollen noch dieses Jahr das Attendorner Rathaus verlassen.

Zudem soll 2020 die Fußgängerzone zwischen Fasskeller und Ecke Harnischmacher auf der Niedersten Straße aufgewertet werden. Die Kosten belaufen sich auf rund 2,3 Millionen Euro. Die Hälfte soll über Fördergelder fließen. Dafür muss die Verwaltung bis Ende September einen Antrag bei der Bezirksregierung Arnsberg stellen. Für das laufende Jahr hatte die Stadt Zuschüsse für die Umgestaltung des Neumarktes, die Aufwertung der Bieketurmstraße und für die barrierefreie Umgestaltung an den öffentlichen Gebäuden beantragt. Kosten: rund 1,1 Millionen Euro. Auch hier sollen 50 Prozent gefördert werden. Das große Aber: Bisher liegen keine Bewilligungsbescheide vor. Man sei laut Koch aber optimistisch, diese zeitnah zu erhalten.

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