Das war die allerletzte Abifete am Radhaus in Kleve

Die letzte Abifete am Radhaus in Kleve 2019 vom Klever Jugendwerk. Lokale Prominenz wie Lukas Kepser (im Foto vorn links) feierte mit. 

Die letzte Abifete am Radhaus in Kleve 2019 vom Klever Jugendwerk. Lokale Prominenz wie Lukas Kepser (im Foto vorn links) feierte mit. 

Foto: Katharina Holderberg

Kleve.   Folgen jetzt teure Bälle? Bisher nutzte das Klever Jugendwerk mit dem weiterführenden Schulen das Gelände des Ofenbauunternehmens Ipsen nebenan.

Das Wetter spielte mit und so war die 33. und allerletzte Abi-Fete am Radhaus in Kleve ein echter Erfolg. „Hat richtig Spaß gemacht“, melden Teilnehmer. Mit 1600 Leuten so voll wie erwartet, feierten vom Konrad-Adenauer-Gymnasium und dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium die aktuellen Abiturienten, die ehemaligen und jede Menge Gäste. Das Berufskolleg machte diesmal nicht mit. Mario Koppers vom Vorstand des Klever Jugendwerks e.V. (Betreiber des Radhauses) bietet auch kommenden Abi-Generationen Unterstützung an: „Wir geben Tipps zu Kalkulation“. Aber dann wird das bisher genutzte Außengelände des Ofenbauunternehmens Ipsen nebenan am Sommerdeich nicht mehr zur Verfügung stehen. Ohnehin schwappt der Trend aus den USA herüber, sagt Koppers, dass die jungen Leute nun eher auf schicke teure Abi-Bälle stehen.

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