Freizeitsport

Schwerter Boule-Spieler holen Rheinener Wanderpokal

Die Schwerter Boule-Spieler siegten beim Turnier in Rheinen und nahmen den Wanderpokal mit.

Die Schwerter Boule-Spieler siegten beim Turnier in Rheinen und nahmen den Wanderpokal mit.

Foto: Cornelia Merkel

Rheinen/Schwerte.  Geselligkeit pflegten die Boule-Teams beim vierten Turnier vor dem Dorfgemeinschaftshaus in Rheinen.

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„Ein langer Tag“, seufzt ein abgekämpfter Spieler im Finale des vierten Bouleturniers am Dorfgemeinschaftshaus in Rheinen. „Aber ein schöner Tag“, gibt ihm ein Rheinener Kontrahent zur Antwort. Beide nicken zufrieden, als sie ihre Boule-Kugeln einpacken.

18 Mannschaften mit 47 Boule-Spielern aus Rheinen, Schwerte, Hennen und Iserlohn traten am Samstag gegeneinander an, unter ihnen auch CDU Hennen-Kalthof und SPD, Siedlergemeinschaft, Frauenchor und Männerkreis. Die sportliche Leitung hatte Detlev Leistritz. In der Mittagszeit feuerten rund 70 Zuschauer die Spieler an, kamen vorbei zum Essen und Klönen. Am Vorabend hatten Günter Keller und Helfer aus dem Organisationsteam den Bolzplatz entsprechend präpariert. Die Rheinener versorgten ihre Gäste mit Würstchen, selbst gebackenem Kuchen, Kaffee und Kaltgetränken.

Gabriele Stange fand bei der Siegerehrung diplomatische Worte für die Teilnehmer des Bouleturniers in Rheinen. Die SPD-Ratsfrau aus Iserlohn und Referentin des Schwerter Bürgermeisters gratulierte den drei Schwerter Siegerteams auf den ersten drei Plätzen zu ihrem Erfolg. Den übrigen Teilnehmerteams bescheinigte sie Können und sportliche Fairness. Sie überreichte den Wanderpokal des Boule-Teams Rheinen an das Team Schwerte-Ost 2. Die übrigen Siegerteams (Schwerte-Ost 1 und Schwerte) erhielten süße Präsente. „Am 7. September sehen wir uns wieder bei den Stadtmeisterschaften in Schwerte“, freute sich Organisator Günter Keller auf die nächste Begegnung mit den Schwerter Boule-Spielern.

Das Rheinener Boule-Team 4 landete auf dem vierten Platz. Die gemischten Mannschaften aus Rheinen treffen sich zweimal wöchentlich, jeweils dienstags von 16 bis 18 Uhr und donnerstags von 17 bis 19 Uhr an den Boulebahnen vor dem Dorfhaus. „Auf ein gutes Auge und Wurfgeschick kommt es an“, weiß Günter Keller, selbst passionierter Spieler seit vielen Jahren. „Wir sind eine verschworene Gemeinschaft, vergleichbar mit der von Hundehaltern.“

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