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Wewole-Adventsmarkt zieht um nach Elpeshof

Der Adventsmarkt der Wewole-Stiftung zieht von der Gärtnerei an der Nordstraße nach Elpeshof.

Der Adventsmarkt der Wewole-Stiftung zieht von der Gärtnerei an der Nordstraße nach Elpeshof.

Foto: Klaus Pollkläsener / FUNKE Foto Services

Herne.  Der traditionelle Adventsmarkt von Wewole findet dieses Jahr erstmals an der Langforthstraße statt, verbunden mit einem Tag der offenen Tür.

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Der traditionelle Adventsmarkt der Wewole-Stiftung zieht um zum Stammgelände an der Langforthstraße 24 in Elpeshof. Dort findet er am Samstag, 23. November, von 11 bis 21 Uhr statt, verbunden mit einem Tag der offenen Tür. Unter dem Motto „Markt der Vielfalt“ wird in Elpeshof gefeiert, sowohl auf dem Gelände als auch in den Verwaltungs- und Werkstatträumen.

13 geschmückte Weihnachtshütten

„Wir haben uns bewusst für dieses Standortwechsel entschieden“, erklärt der Stiftungsvorsitzende Rochus Wellenbrock. „Der Weg zurück ins Quartier bietet den Besuchern mehr Möglichkeiten uns kennenzulernen als an der Nordstraße.“

Das Angebot ist bewährt. In 13 geschmückten Weihnachtshütten können die Besucher nach Accessoires für die Adventszeit oder nach Geschenken für das Weihnachtsfest stöbern. Angeboten werden ausschließlich eigene Produkte und Artikel aus den Wewole-Werkstätten oder der Floristik, von handgemachten, hochwertigen Arbeiten aus Holz, Filz und Metall, von der „Ruhrpott-Bohne“ über leckere Barbecue-Saucen bis zu Gestecken und Kränzen. Wer selbst aktiv werden möchte, kann sich sein Vogelfutter-Häuschen selbst montieren. Wewole nimmt auch Bestellungen für den Christbaum entgegen.

Stände mit Essen und Getränken

Zur Stärkung gibt es Drillinge mit Matjes nach Hausfrauenart, Garnelenspieße, Suppe, Currywurst, Kaffee, Kuchen und Waffeln. Für Kinder liest eine Märchenerzählerin weihnachtliche Geschichten vor, ein Glücksrad dreht sich und in der Sporthalle kann gekegelt oder auf die Torwand geschossen werden. Am Lagerfeuer wird Stockbrot geröstet.

Beim Tag der offenen Tür lernen die Besucher auf dem Gelände nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser kennen, sondern auch deren Arbeit und die Räumlichkeiten. Alle Führungen begleitet ein Nachtwächter, der zudem viele Geschichten über die Wewole erzählen wird. Bei den Führungen wird auch die Kunstausstellung besucht, in der Menschen mit Behinderungen ihre Arbeiten zeigen.

Mehr Informationen: www.wewole.de und www.facebook.com/wewole.stiftung/

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