RTL-Castingshow

DSDS 2019: Momo aus Herne hat die Liveshows erreicht

Da war die Freude groß: Momo (re.) und Taylor haben es in die Liveshows bei DSDS geschafft.

Da war die Freude groß: Momo (re.) und Taylor haben es in die Liveshows bei DSDS geschafft.

Foto: TV NOW/Gregorowius

Herne.   Tränenreich war die Entscheidung im DSDS-Recall, jetzt steht fest: Momo aus Herne ist in der Top 10 – und damit den Live-Shows der RTL-Show.

In Thailand flossen viele Tränen – am Ende waren es Freudentränen. Es hat gereicht bei DSDS für Momo Chahine aus Herne: Der 22-Jährige hat es bei der RTL-Castinghow unter die letzten zehn Kandidaten geschafft und wird damit ab kommenden Samstag (6. April) in den Liveshows von „Deutschland sucht den Superstar“ um den Titel singen.

Beim finalen Recall in Thailand war der Druck für Momo enorm. Er musste im direkten Duell gegen den vielleicht größten Konkurrenten Taylor Luc Jacobs antreten. Die Ansage der Jury: Nur einer pro Gruppe kommt weiter.

Mit „Keine ist wie Du“ ins letzte Recall-Duell

Gemeinsam singen sie „Keine ist wie Du“ von Gregor Meyle. „Endlich was Deutsches und was Normales“, sagt Momo, der nicht so gerne englische Lieder singt.

Am Ende des Auftritts ist Pietro emotional so gepackt, dass er vor seinem Schützling in Tränen ausbricht, und auch Momo kann die Tränen bei den Worten seines Idols nach all der Anspannung nicht mehr zurückhalten. Beide lassen den Tränen freien Lauf. Ein besonderer Moment für Momo.

Zwischen Pietro und Momo gibt’s eine besondere Verbindung

„Zu Pietro habe ich eine besondere Verbindung“, sagt Momo, der in Gladbeck bei Ineos Phenol eine Ausbildung macht. „Er hat immer an mich geglaubt.“ Momo selbst sei Fan von Pietro, und schon vor seinem ersten Casting habe Momo Videos von sich und seinem Gesang ins Netz gestellt, die Pietro geliked hätte. Persönlich getroffen hatte er sein Idol aber nicht. Erst vor der DSDS-Jury. Ein besonderer Moment für ihn. „Und plötzlich hat er mich im Casting erkannt“, erinnert sich Momo.

„Pietro hat an mich geglaubt“, auch wenn das zu Beginn noch nicht die ganze Jury so sah. Vor allem Xavier Naidoo und Oana Nechiti wollten ihn direkt rauswerfen. „Runde für Runde habe ich das, was er in mir gesehen hat, dann bestätigt.“

Dieter Bohlen erlöst Momo: „Bist auch weiter!“

So verkündet dann Jury-Urgestein Dieter Bohlen am Ende auch die erleichternde Entscheidung am Strand von Thailand. Acht Kandidaten haben das Live-Show-Ticket zu diesem Zeitpunkt bereits bekommen – und eigentlich sollte es auch bei acht Finalisten bleiben.

Er habe den RTL-Boss gefragt, ob man nicht für Taylor Luc Jacobs (Bohlen: „Einen der besten Sänger hier, wenn nicht der beste, so einen lässt man ja nicht gehen.“) eine Ausnahme machen könne, sagt Bohlen zunächst zum Konkurrenten. Wenig später erlöst er auch Momo Chahine, der mit zitterndem Kinn die Entscheidung erwartet: „Du bist auch weiter!“

„Das ist unglaublich! Ich hätte nie damit gerechnet, dass ich es so weit schaffe“, sagte Momo im Gespräch mit der WAZ. Momo bereitet sich bereits seit Donnerstag intensiv in Köln auf die Live-Shows vor. Dann entscheidet das Publikum, wer in die nächste Runde kommt.

Das sind die Top Ten bei DSDS 2019

Diese zehn Kandidaten singen in den Live-Shows ab dem 6. April um den Titel bei „Deutschland sucht den Superstar“:

Alle Infos im Special: „Deutschland sucht den Superstar“.

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