Verlängerung

Abonnenten der Kleinen Kunstreihe in Wetter sind Kenner der lokalen Kulturszene, werden die Eigenproduktionen der Lichtburg-Ensembles doch immer auch in den Spielplan der Halbjahre eingeplant. Man weiß, dass man sich auf Produktionen von Heart Choir, Koffertheater und Co. verlassen kann und ist nach dem letzten Vorhang schon wieder gespannt auf die nächste Vorstellung. Nun dreht die Kleine Kunstreihe mit Hilfe der Sparkasse Gevelsberg-Wetter derzeit ihre 20. Runde. Da kann man also nicht davon ausgehen, dass alle Abonnenten die Anfänge der Lichtburg-Eigenproduktionen vor 25 Jahren auch schon miterlebt haben. Die Zeitreise, die die Jubilare derzeit unter dem Titel „Once upon a time warp“ in die eigene Bühnen-Vergangenheit unternehmen, hat die Kunstreihe-Abonnenten aber dennoch von den Stühlen geholt. Standing ovations und drei Zugaben gab es zum eigentlich offiziellen Ende dieses Betriebsausflugs in die Rocky-Horror-Historie. Doch keine Sorge: Wer erst jetzt erfahren hat, dass es diese sensationell gute Show gibt, hat noch vier Mal die Chance, mit Toastbrot, Klopapier und Zeitung ausgestattet in den Stadtsaal zu pilgern, um sich am Ende die Hände wund zu klatschen. Am 29., 30. und 31. Dezember wird gespielt, am 5. Januar soll dann endgültig Schluss sein. Zumindest für die nächsten 25 Jahre...

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Abonnenten der Kleinen Kunstreihe in Wetter sind Kenner der lokalen Kulturszene, werden die Eigenproduktionen der Lichtburg-Ensembles doch immer auch in den Spielplan der Halbjahre eingeplant. Man weiß, dass man sich auf Produktionen von Heart Choir, Koffertheater und Co. verlassen kann und ist nach dem letzten Vorhang schon wieder gespannt auf die nächste Vorstellung.


Nun dreht die Kleine Kunstreihe mit Hilfe der Sparkasse Gevelsberg-Wetter derzeit ihre 20. Runde. Da kann man also nicht davon ausgehen, dass alle Abonnenten die Anfänge der Lichtburg-Eigenproduktionen vor 25 Jahren auch schon miterlebt haben. Die Zeitreise, die die Jubilare derzeit unter dem Titel „Once upon a time warp“ in die eigene Bühnen-Vergangenheit unternehmen, hat die Kunstreihe-Abonnenten aber dennoch von den Stühlen geholt. Standing ovations und drei Zugaben gab es zum eigentlich offiziellen Ende dieses Betriebsausflugs in die Rocky-Horror-Historie.


Doch keine Sorge: Wer erst jetzt erfahren hat, dass es diese sensationell gute Show gibt, hat noch vier Mal die Chance, mit Toastbrot, Klopapier und Zeitung ausgestattet in den Stadtsaal zu pilgern, um sich am Ende die Hände wund zu klatschen. Am 29., 30. und 31. Dezember wird gespielt, am 5. Januar soll dann endgültig Schluss sein. Zumindest für die nächsten 25 Jahre...

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