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Schule am See: Ausführliche Informationen für Eltern

Noch Ende November lud die Schule am See zum  Tag der offenen Tür.

Foto: Manuela Pavlovskis

Noch Ende November lud die Schule am See zum Tag der offenen Tür.

Wetter.   Grundschulabgänger wissen häufig nicht, auf welche weiterführende Schule es gehen soll. Die Schule am See will nun informieren.

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Die Schule am See lädt alle Eltern, für deren Kinder im kommenden Jahr der Wechsel zur weiterführenden Schule ansteht, ein, sich am Montag, 15. Januar, 19 Uhr, gründlich über die Schulform „Sekundarschule“ informieren zu lassen. Weitere interessierte Bürger sind ebenso willkommen. Es werden an diesem Abend nicht nur die allgemeinen Merkmale der Schulform, sondern auch die konkrete Umsetzung an der Schule am See erläutert.

Die recht neue Schulform „Sekundarschule“ existiert in Wetter nun seit fünfeinhalb Jahren, das heißt, im nächsten Schuljahr werden die ersten Zehntklässler entlassen. Davon streben 60% die Fachoberschulreife an, 40% können nach aktuellem Stand mit dem sogenannten „Q-Vermerk“ rechnen, der den Besuch der gymnasialen Oberstufe erlaubt.

Um diesen Übergang zu erleichtern, arbeitet die Schule mit dem örtlichen Gymnasium zusammen, das zum Beispiel für zukünftige Oberstufenschüler und -schülerinnen demnächst Schnuppertage anbietet.

Die Arbeit der Schule am See wurde im Übrigen schon auf „Herz und Niere“ geprüft, bevor sie überhaupt voll ausgebaut war: Nachdem im vergangenen Jahr der Landesrechnungshof an der Schule am See zu Besuch war und nachgerechnet hatte, ob diese die vorgeschriebene Menge an Unterrichtsstunden erteilt - ja, tut sie! - wurde die Schule im letzten Frühjahr von Qualitätsprüfern der Bezirksregierung überprüft.

Lob fürs multiprofessionelle Team

Von insgesamt 42 überprüften Kriterien wurden 31 mit mindestens einem Pluspunkt bewertet. Als stabile Eckpfeiler für die Weiterarbeit wurden verschiedene Unterrichtskonzepte (Selbstgesteuertes Lernen, Methodencurriculum, Sprachbildungskonzept), Festlegungen zur Leistungsbewertung, die individuelle Förderung, die Ausbildung personaler Kompetenzen (auch Berufsorientierung) sowie die Schulsozialarbeit genannt. Auch die kollegiale Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Team wurde gelobt.

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