Absichtliche Irreführung?

Irreführung der Wähler

Yvonne Held ist Leiterin der Lokalredaktion Wetter/Herdecke von WR/WP 

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Foto: Klaus Görzel

Grundsätzlich ist die Mitgliedschaft und die Mitarbeit in einer Partei nichts Schlimmes, solange diese verfassungskonform ist – wie beispielsweise auch die AfD. Doch muss die Frage erlaubt sein, warum jemand gezielt seine Parteizugehörigkeit verleugnet oder negiert. Sicherlich muss niemand sagen, wen er gedenkt zu wählen. Doch wenn jemand wie Herr Krüger, ein gewählter Ratsvertreter, nicht zu seiner Arbeit und Meinung steht, stimmt es nachdenklich, ob das nicht bewusst eine Irreführung der Wähler ist.

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Grundsätzlich ist die Mitgliedschaft und die Mitarbeit in einer Partei nichts Schlimmes, solange diese verfassungskonform ist – wie beispielsweise auch die AfD. Doch muss die Frage erlaubt sein, warum jemand gezielt seine Parteizugehörigkeit verleugnet oder negiert. Sicherlich muss niemand sagen, wen er gedenkt zu wählen. Doch wenn jemand wie Herr Krüger, ein gewählter Ratsvertreter, nicht zu seiner Arbeit und Meinung steht, stimmt es nachdenklich, ob das nicht bewusst eine Irreführung der Wähler ist.

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