Gefragter Kalender in Wetter und Herdecke zu haben

Kristina Leppich nimmt für ihre Kita den druckfrischen Familienkalender in Empfang.

Kristina Leppich nimmt für ihre Kita den druckfrischen Familienkalender in Empfang.

Foto: Stadt Gevelsberg / WP

Ennepe-Ruhr.  Der Familienkalender des Netzwerkes Wiedereinstieg im EN-Kreis ist ein Renner. Eine Nachfrage im Rathaus von Wetter und Herdecke lohnt.

Das Netzwerk W(iedereinstieg) Ennepe-Ruhr verteilt den Familienkalender in diesem Jahr bereits zum achten Mal kostenfrei in allen neun kreisangehörigen Städten. Mit Unterstützung des Jobcenters EN, des Landes und der EU konnte die neue Rekordauflage von 14.000 Exemplaren gedruckt werden. Zu finden ist er ab sofort und solange der Vorrat reicht unter anderem in den Rathäusern und im Kreishaus, in den Regionalstellen des Jobcenters EN, in Volkshochschulen, Familienzentren und Beratungsstellen.

„Für das Netzwerk ist der Kalender längst ein ganz wichtiger Baustein der Öffentlichkeitsarbeit. Er zeigt auf seinen 36 Seiten, was die Beteiligten für den Wiedereinstieg von Frauen ins Erwerbsleben und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf leisten und anbieten. Dazu kommen Informationen über Themen und Hinweise auf Veranstaltungen, die Familien bewegen“, so Christa Beermann, Demografiebeauftragte des EN-Kreises.

Wie es sich für einen Familienkalender gehört, bietet jedes Monatsblatt mehrere Spalten. So sind die Termine von Klein und Groß zwischen Januar und Dezember stets im Blick. „Ob Arztbesuch oder Bewerbungsgespräch, Arbeiten in der Schule oder private Feiern – Tag für Tag ist eine Vielzahl von Einträgen möglich. An der einen oder anderen Stelle haben wir aber auch schon Vormerkenswertes eindrucken lassen“, verraten Christel Hofschröer und Christa Beermann. Berücksichtigt wurden beispielsweise Traditionsveranstaltungen, Angebote rund um Ausbildung und Weiterbildung im Ennepe-Ruhr-Kreis sowie Ferientermine und Feiertage.

Kontaktdaten

Alle drei Monate liefert eine Seite umfassende Hinweise, die auf das zugeschnitten sind, was Familien interessiert. Die Kontaktdaten der Ansprechpartner sind dabei stets inklusive. Im Blick haben die Macherinnen insbesondere Ein-Eltern-Familien sowie Wiedereinsteigerinnen und arbeitsuchende Frauen. Vorgestellt werden Erfolgsfaktoren für berufliche Weiterbildung und die Ausbildung in Teilzeit, Angebote für Familien mit geringem Einkommen und für den Übergang von Schule zum Beruf und auch Integration und Inklusion fehlen nicht.

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