Medizinforum

Was Hattinger bei Krebserkrankungen selbst tun können

Referiert beim Altstadtgespräch: Dr. Sonja Birke Müller von der Klinik Blankenstein.

Referiert beim Altstadtgespräch: Dr. Sonja Birke Müller von der Klinik Blankenstein.

Foto: Walter Fischer

Hattingen.  Beim nächsten Altstadtgespräch geht es um Krebs. Gesprochen wird über Chemotherapie und Bestrahlung, aber auch über Akupunktur und Bewegung.

„Krebserkrankung – was kann ich selber tun?“ So lautet das Thema des nächsten Altstadtgesprächs am Mittwoch, 30. Oktober, um 18 Uhr im Gemeindezentrum St. Georg an der Augustastraße 9.

Dass es ohne Chemotherapie, Bestrahlungstherapie, Antikörpertherapie oder Operation nicht geht, dürfte mittlerweile jedem klar sein. Anderseits ist Krebs nicht gleich Krebs, so dass jede Krebstherapie individuell für den Patienten überlegt werden muss.

Der Eintritt zum Altstadtgespräch ist wie immer frei

Die naturheilkundliche Behandlung von Krebs hilft den Patienten in erster Linie dabei, die Lebensqualität zu verbessern und bestimmte Symptome bei der Bestrahlung sowie Chemotherapie zu erleichtern. Dazu gehören vor allem die Heilpflanzentherapie, die Akupunktur und Psychoonkologie sowie die Bewegungstherapie. Alle Maßnahmen tragen zur Lebensqualitätsverbesserung bei, indem sie die Belastungsfähigkeit im Alltag steigern.

Die Referenten des Medizinforums erläutern die Möglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren. Sprechen werden Dr. Sonia Birke Müller von der Klinik für Naturheilkunde in Blankenstein, Diplom-Pädagogin Anette Metzler von der Praxis für Strahlentherapie und Diplom-Sportwissenschaftlerin Stefanie Kemper von der ambulanten Reha-Klinik Ortho-Mobile.

WAZ-Lokalchef Ulrich Laibacher moderiert. Der Eintritt zum Altstadtgespräch ist wie immer frei.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben