Übung

Martinshorn und Blaulicht: Am Samstag trainieren die Retter

Blaulicht im Rückspiegel: Dieser Anblick könnte sich am Samstag häufiger als sonst bieten.

Blaulicht im Rückspiegel: Dieser Anblick könnte sich am Samstag häufiger als sonst bieten.

Foto: Böhl / WP

Ennepe-Ruhr.  Mit Sirenen und Blaulicht werden besonders viele Einheiten des DRK am Samstag im Ennepe-Ruhr-Kreis ausrücken. Bürger können aber beruhigt sein.

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Wer am kommenden Samstag, 26. Oktober, im Ennepe-Ruhr-Kreis verstärkt Fahrzeuge des Katastrophenschutzes sieht, soll sich nicht sorgen. Das Deutsche Rote Kreuz kündigt für diesen Tag eine Großübung an – öffentlich, um Missverständnisse und Ängste seitens der Bevölkerung zu vermeiden.

Realistische Übung des Katastrophenschutzes

Während dieser Übung kann es zu einem erhöhten Aufkommen von alarmmäßig fahrenden Einsatzfahrzeugen im gesamten Kreisgebiet kommen. Damit das DRK unter möglichst realistischen Bedingungen üben kann, sind die teilnehmenden Einheiten zwar über den Tag informiert, nicht jedoch über Übungsörtlichkeit, Lagebild und genaue Alarmierungszeit - bei einem realen Einsatz, weiß man schließlichdrk sprockhövel bekommt ein neues kommandofahrzeug auch nicht was einen erwartet.

Kein Grund zur Beunruhigung

Eine solche Übung unter realen Bedingungen ist von der Bezirksregierung zweimal im Jahr vorgeschrieben und dient auch zur regelmäßigen Überprüfung der Einsatztauglichkeit solcher Einsatzformationen. Sollten einige Bürger also am Samstag viele Fahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn sehen, besteht kein Grund zur Beunruhigung - es wird nur geübt!

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