Phoenix Hagen

Der Nächste bleibt – Phoenix-Center Baumann verlängert

Hagen.   Nach der Verlängerung der Trainer-Verträge meldet Phoenix Hagen auch im Spielerbereich. Javon Baumann verlängert seinen Vertrag.

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Phoenix Hagen setzt weiter auf Kontinuität. Nachdem zu Wochenbeginn die Verlängerung der Verträge mit dem Trainerteam verkündet wurde, ist jetzt klar: Auch Phoenix-Centerspieler Javon Baumann unterzeichnet einen Anschlussvertrag.

Phoenix-Geschäftsführer Patrick Seidel: „Mit Javons Unterschrift setzen wir unsere Weg fort, deutsche und entwicklungsfähige Spieler an uns binden zu wollen. Javon ist ein klasse Typ, individuell, aber auch für das Team. Er hat eine Menge noch nicht ausgeschöpftes Potenzial. Unsere Aufgabe ist es, dieses herauszuholen. Die neue Saison beginnt nach dem letzten Spiel 17/18. Wenn wir bereits in der Off-Season gemeinsam hart arbeiten, werden wir mit Javon noch viel Spaß haben.“

Matthias Grothe holte Baumann nach Hagen

Im Mai 2017 holte der verstorbene Phoenix-Coach Matthias Grothe den damals 24-jährigen Javon Baumann als ersten externen deutschen Spieler zu Phoenix Hagen. Als „echter“ Center, der an seiner vorherigen Station, der St. Jospehs University, weniger als Punktegarant, umso mehr jedoch als starker Defensivspieler bekannt war, sollte er den Phoenix-Kader bereichern. Durch seine Physis wollte Grothe dem 2,03 Meter großen und 115 Kilo schweren Center wollte in Hagen jedoch auch offensiv eine Rolle einzuräumen. Diese Aufgabe nahm Javon stets ernst und begeisterte von Spiel zu Spiel Zuschauer und Trainer durch „Monsterblocks“ und machte sich mit seinen Dunkings schnell einen Namen unter den ProA-Körben.

Auch der Spieler selbst zeigt sich glücklich: „Ich freue mich sehr, eine weitere Saison in Hagen zu spielen. Rückblickend war die Entscheidung nach Hagen zu kommen für mich sehr gut. Außerdem bin zuversichtlich, dass ich mich hier sehr gut weiterentwickeln werde, um meinen basketballerischen Zielen näher zu kommen. Es macht mir einfach sehr viel Spaß in Hagen zu spielen, vor allem mit so einer unglaublichen Fangemeinde und Stimmung in der Ischelandhalle.“

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