Das "Kind" soll einen Namen haben: Museumsplatz

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Das Kind muss einen Namen haben. In diesem Fall ist das „Kind” der Platz, der vom neuen Schumacher-, dem sanierten Osthaus-Museum und dem Gebäude Hochstraße 71 (Museumsverwaltung und Kulturbüro) begrenzt wird.

Die Namensgebung wurde per Beschluss von der Bezirksvertretung Mitte (BVM) gewünscht, die sich für „Museumsplatz” aussprach. Da alles seinen sozialistischen, sprich bürokratischen Gang gehen muss, wurde der Vorschlag von der Verwaltung geprüft. Die kam zu dem Schluss: Ordnungsrechtlich „und unter Berücksichtigung aller entscheidungsrelevanten Bennungskriterien bestehen aus fachlicher Sicht gegen den Beschlussvorschlag keine Bedenken.”

In der Begründung der Verwaltung heißt es außerdem, für das Verwaltungsgebäude könne die Adresse Hochstraße 71 bleiben, aber für das Osthaus-Museum (bisher Hochstraße 73) sowie das Museen-Bistro und Verwaltungsgebäude für das Schumacher-Museum sollte künftig die Bezeichnung Museumsplatz gelten. Und was ist mit dem neuen Museum selbst? Darüber dürfen sich offenbar die BV-Politiker noch Gedanken machen, die in ihrer Sitzung am Dienstag über den Platznamen endgültig entscheiden dürfen.

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