Aktion

Am Sonntag offene Hinterhöfe in Hagen-Wehringhausen

Zum Orga-Team des „Tags der offenen Hinterhöfe“ in Wehringhausen gehören (von links): Roman Krüger, Stephanie Lampe, Jürgen Quass-Meurer, Annette Schoop, Mütze, Anne Schmitter, Frank Unbereit, Anne Schmunz, nicht auf dem Foto:Ursula Kähler, Elke Schwerdtfeger, Franziska Klutmann und Pedde).

Zum Orga-Team des „Tags der offenen Hinterhöfe“ in Wehringhausen gehören (von links): Roman Krüger, Stephanie Lampe, Jürgen Quass-Meurer, Annette Schoop, Mütze, Anne Schmitter, Frank Unbereit, Anne Schmunz, nicht auf dem Foto:Ursula Kähler, Elke Schwerdtfeger, Franziska Klutmann und Pedde).

Foto: Grüner Stern Wehringhausen

Wehringhausen.   Am Sonntag startet der Tag der offenen Hinterhöfe in Wehringhausen. Mit mehr Anlaufstellen als zuvor. Hier gibt es die Infos

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Die Zahl der Teilnehmer ist noch einmal gestiegen, die Organisation für den „Tag der offenen Hinterhöfe in Wehringhausen“ am kommenden Sonntag, 30. Juni, steht. Was den Aktiven einzig Sorge macht, sind die Wetteraussichten. „Wir hoffen, dass es nicht zu heiß wird am Sonntag“, sagt Stephan Peddinghaus vom Grünen Stern Wehringhausen, der Gruppe, die den Tag jetzt zum zweiten Mal in Eigenregie organisiert, nachdem Initiatorin Silke Pfeifer sich zurückgezogen hatte.

Dabei muss die vorausgesagte Hitze die Besucher nicht abhalten, denn an vielen Orten in Wehringhausen warten von 11 bis 19 Uhr kühle Hinterhöfe. Neu mit an Bord sind zum Beispiel Hinterhöfe in der Lange Straße 69 und 89. Mit dem Wohnungsverein und der AWO an der Eugen Richter-Straße oder der katholischen Michael-Kirche sind aber auch „alte Bekannte “ wieder mit dabei, die schon bei früheren „offenen Hinterhöfen“ mitgemacht hatten.

Neu dabei sind auch alternative Geschäfte wie „Onkel Jo sein Laden“ oder der Umsonst-Laden. Oder aber Schmuck Walther, der erst seit wenigen Monaten in Wehringhausen beheimatet ist und jetzt nicht nur das Geschäft mit Werkstatt, sondern auch seinen Hinterhof öffnet.

Die teilnehmenden Objekte reichen von der modernisierten Wohnanlage des Wohnungsvereins über Selbstversorger-Hochbeete mit Gemüsepflanzungen, blumigen Kirchgärten, liebevoll gestalteten Gemeinschaftshinterhöfen bis hin zu verwunschenen Gärten mit altem Obstbaumbestand und Gartenzwergen.

Viele Aktionen

Zu dieser Aktion wird – neben dem Besuch der privaten Gärten und Höfe – auch immer ein Rahmenprogramm geboten, an dem sich Gastronomen, Kulturschaffende, Künstler, Musiker, Initiativen oder Besonderheiten des Stadtteils vorstellen. Der Stadtteilrundgang durch die Höfe und Gärten ist auf eigene Faust möglich oder per kostenloser Führung (siehe Box).

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