Sonntagnacht

Wilde Verfolgungsjagd endet in Gladbeck

Selbst die Fliegerstaffel der Polizei kam bei einer Fahndung Sonntagnacht in Gladbeck zum Einsatz.

Selbst die Fliegerstaffel der Polizei kam bei einer Fahndung Sonntagnacht in Gladbeck zum Einsatz.

Foto: Ralf Rottmann

Gladbeck/Gelsenkirchen.  Eine filmreife Verfolgungsjagd durchs Revier lieferte sich ein 20-jähriger Autofahrer mit der Polizei. Sogar die Fliegerstaffel kam zum Einsatz.

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Nach einer Verfolgungsjagd über die A 2 und einer Fahndung inklusive Hubschraubereinsatz nahm die Polizei in der Nacht zum Sonntag in Gladbeck drei Personen fest, die „augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln standen“, so die Polizei.

Gegen 2.24 Uhr war einer Streifenwagenbesatzung in Buer ein VW Golf aufgefallen. Die Beamten wollten das Auto anhalten und kontrollieren. Der 20-jährige Fahrer missachtete jedoch die Anhalte-Zeichen der Polizei und gab stattdessen Gas.

Auf der B 224 kam es schließlich zum Unfall

Er raste laut Polizei mit überhöhter Geschwindigkeit über innerstädtische Straßen in Buer und die A 2 und missachtete mehrere Verkehrsregeln. In Gladbeck wollte er die Autobahn verlassen, geriet aber auf Grund der hohen Geschwindigkeit in den Gegenverkehr und verließ er die Autobahn in entgegengesetzter Fahrtrichtung. hier gibt es mehr artikel und bilder aus gelsenkirchen Auf der B 224 geriet sein Auto schließlich in die Leitplanken, es kam zum Unfall.

Die drei Insassen flüchteten zu Fuß. Im Rahmen einer Fahndung, die die nachfolgende Gelsenkirchener Streife auslöste, konnten mit Unterstützung von Kräften der Polizei Recklinghausen und Münster sowie der Fliegerstaffel die drei Insassen gestellt und vorläufig festgenommen werden. Den Polizeibeamten fiel auf, dass die drei Festgenommenen offenbar unter Einfluss von Betäubungsmitteln standen. Das Auto wurde sichergestellt. Personen kamen nicht zu Schaden, die Ermittlungen dauern an.

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