Temposünder

Tempo 100 statt 50: 21-Jähriger raste durch Gelsenkirchen

Zwei Stunden, eine Straße, über zehn Tempovergehen: Die Polizei in Gelsenkirchen hatte am Mittwoch viel zu tun.

Zwei Stunden, eine Straße, über zehn Tempovergehen: Die Polizei in Gelsenkirchen hatte am Mittwoch viel zu tun.

Foto: Stephan EICKERSHOFF / Funke Fotoservices

Gelsenkirchen.  Die Polizei hat Temposünder auf der Polsumer Straße in Gelsenkirchen dingfest gemacht. Statt 50 km/h fuhr ein junger Mann sogar über 100 km/h.

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Schneller als die Polizei erlaubt musste es am Mittwoch direkt für drei junge Autofahrer in Gelsenkirchen gehen. Bereits am Nachmittag ging den Beamten ein 21-jähriger Temposünder ins Netz, der mit seinem VW-Golf auf der Polsumer Straße statt der erlaubten 50 km/h mit über 100 Stundenkilometern durch die geschlossene Ortschaft raste. Der Autofahrer darf sich nun laut Polizei auf zwei Punkte in Flensburg, zwei Monate Fahrverbot und bis zu 400 Euro Bußgeld einstellen.

Zwölf Raser in zwei Stunden

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Kurz darauf fiel der Polizei ein 23-jähriger Mann aus Gladbeck auf, der mit seinem AMG-Mercedes satte 89 km/h fuhr. Ihn erwartet eine Geldstrafe von 320 Euro, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg.

Ein weiterer Fahrer aus Gelsenkirchen beschleunigte mit seinem Golf auf 78 km/h statt der erlaubten 50 km/h. Neun weitere Temposünder mit weniger drastischen Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden ebenfalls auf der Polsumer Straße beim Rasen erwischt – alle innerhalb von zwei Stunden. Die Polizei Gelsenkirchen weist darauf hin, dass Geschwindigkeit nach wie vor eine der Hauptunfallursachen für schwere Verkehrsunfälle ist und mahnt zur Vorsicht im Straßenverkehr. (red)

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