Schulsanierungen

Südparkschule: Lehrschwimmbecken wird nicht pünktlich fertig

Die Schüler der Südparkschule müssen noch bis Jahresende in das Lehrschwimmbecken an der ehemaligen Willy-Brandt-Schule ausweichen.

Die Schüler der Südparkschule müssen noch bis Jahresende in das Lehrschwimmbecken an der ehemaligen Willy-Brandt-Schule ausweichen.

Foto: Ulla Michels / WAZ

Gladbeck.  Wegen Schadstoffsanierungsarbeiten soll das Becken an der Grundschule nun bis Jahresende fertig sein. Alle anderen Schul-Baustellen sind in Plan.

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Beim Lehrschwimmbecken der Südparkschule in Rosenhügel verzögert sich der Abschluss der Arbeiten. Grund sind aufwändige Schadstoffsanierungsarbeiten, so die Stadtverwaltung. Daher kann nun bis zum Jahresende an der städtischen Grundschule kein Schwimmunterricht stattfinden.

Die Schüler weichen bereits seit einiger Zeit in den Norden der Stadt aus und nutzen das Lehrschwimmbecken an der ehemaligen Willy-Brandt-Schule in Zweckel. Dabei bleibe es auch. Das Lehrschwimmbecken dort kann noch bis zum Jahresende genutzt werden.

Auch die Schwimmbadtechnik wird erneuert

Anfang 2020 soll die Schule abgerissen werden. Bei der Sanierung des Lehrschwimmbeckens in Rosenhügel werden u. a. die Schwimmbadtechnik erneuert, Wand- und Bodenfliesen sowie die Akustikdecke ausgetauscht, Lehrerumkleiden und der Erste Hilfe-Raum renoviert sowie das Becken abgedichtet.

Trotz voller Auftragsbücher der Handwerker sollen bis Ferienende die übrigen Sanierungsarbeiten an den Schulen größtenteils beendet sein, darunter neue Fenster an der Erich-Fried-Realschule sowie die Innensanierung und die Fassadenarbeiten an den Techniktürmen der Ingeborg-Drewitz Gesamtschule. „Alle Arbeiten sind in Plan“, so Stadtsprecher David Hennig auf WAZ-Anfrage.

Einzig kleinere Restarbeiten, darunter etwa Malerarbeiten, könnten noch zu Schulbeginn zu erledigen sein. „Das sind dann aber nur Arbeiten, die den Schulbetrieb nicht stören.“ Weitere Restarbeiten, die zum Teil noch anstehen, sollen in den Herbstferien stattfinden. „Das war aber von vornherein so vorgesehen“, so Hennig.

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