Bürgerpreis

Seelsorge-Team von „Rose“ wird für Engagement ausgezeichnet

Dr. Norbert Tiemann (l.) und Norbert Kerkhoff (r.) überreichten den Preis an die ROSE-Mitarbeiter (v.l.) Klaus Eilert (Gladbeck), Gabriele Pieper (Bottrop), Uta Winkler (Gladbeck), Christine Wittgenstein (Bottrop) und Norbert Scharein (Bottrop). 

Dr. Norbert Tiemann (l.) und Norbert Kerkhoff (r.) überreichten den Preis an die ROSE-Mitarbeiter (v.l.) Klaus Eilert (Gladbeck), Gabriele Pieper (Bottrop), Uta Winkler (Gladbeck), Christine Wittgenstein (Bottrop) und Norbert Scharein (Bottrop). 

Foto: Carsten Bender

Gladbeck.  Seit einiger Zeit bildet der Kirchenkreis Seelsorger aus. Jetzt haben sie einen Bürgerpreis bekommen. Das Team soll noch weiter wachsen.

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Über einen Bürgerpreis für ihr ehrenamtliches Engagement freut sich das Seelsorge-Team von „Rose“. Die Mitglieder der „Regional organisierten Seelsorge Ehrenamtlicher“ des Evangelischen Kirchenkreises Gladbeck-Bottrop-Dorsten konnten jetzt den von der PSD Bank Westfalen-Lippe ausgelobten Preis in Höhe von 4000 Euro in Münster entgegennehmen.

„Neue Vielfalt in unserer Gesellschaft“ – zu diesem Thema hatte die Bank in diesem Jahr ihr Bürgerprojekt zum Wettbewerb ausgeschrieben. Die Zielgruppe: Ehrenamtliche Initiativen, Vereine und Einrichtungen, die sich mit eingereichten Konzepten um einen finanziellen Förderbeitrag zu ihrer Arbeit bewerben konnten. Ausschlaggebend für die Berücksichtigung bei der Preisverleihung waren ein Online-Voting sowie eine Jury unter der Leitung des Bank-Vorstandes.

Lob bei der Preisverleihung

Bei der Preisverleihung lobten sowohl Bank-Vorstand Norbert Kerkhoff als auch der Chefredakteur der Westfälischen Nachrichten, Dr. Norbert Tiemann, die Arbeit von Rose: „Gut, dass es Menschen gibt, die bereit sind, sich dieser sicherlich nicht immer einfachen Aufgabe mit so viel Engagement zu stellen. Sie werden dringend gebraucht.“ Der persönliche Einsatz der Ehrenamtlichen und die fundierte Aus- und Fortbildung im Rahmen des Konzepts verdienten Unterstützung, hieß es.

Rose soll noch weiter wachsen. Nach nun zwei Ausbildungsjahrgängen zu ehrenamtlich tätigen Seelsorgern soll zu Beginn 2020 ein neuer, zweijähriger Kurs beginnen. Rose bildet darin Ehrenamtliche in Seelsorge fort. Ihre Einsatzorte sind Altenheime, Krankenhäuser, Gemeinden und Privathäuser. Mitmachen können Frauen und Männer, die etwas Sinnvolles tun möchten, Zeit und Kraft mitbringen, um Menschen seelsorgerlich zu begleiten, die offen sind in Glaubensfragen und die Freude daran haben, sich mit anderen über einen längeren Zeitraum in einer Gruppe auszutauschen und miteinander lernen wollen.

Weitere Informationen bei Pfarrerin Ulrike Mummenhoff, .

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