Prävention

Schulklassen sind wieder zum Nichtrauchen aufgerufen

Es geht längst nicht mehr nur um die klassische Zigarette, sondern auch um E-Zigaretten, E-Shishas und Wasserpfeifen.

Es geht längst nicht mehr nur um die klassische Zigarette, sondern auch um E-Zigaretten, E-Shishas und Wasserpfeifen.

Foto: Soeren Stache / dpa

Gladbeck.  Der Nichtraucher-Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start“ für Schüler geht in die nächste Runde. Klassen können sich bis zum 9. November bewerben.

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Der Nichtraucher-Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start“ für Schüler geht in die nächste Runde. Schulklassen können sich bis zum 9. November zur Teilnahme an dem bundesweiten Wettbewerb bewerben.

„Dieser Wettbewerb ist ein wichtiger Baustein in unserer Präventions-Kampagne gegen das Rauchen. Wir möchten die Schülerinnen und Schüler darin bestärken, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Dabei stehen nicht nur klassische Zigaretten im Fokus, sondern auch E-Zigaretten, E-Shishas und Wasserpfeifen“, erläutert Jörg Kock, Leiter der AOK-Serviceregion Ruhrgebiet.

Vor allem Schulklassen der Jahrgangsstufen sechs bis acht sind aufgerufen

Im vergangenen Schuljahr haben bundesweit 7112 Schulklassen an dem Wettbewerb teilgenommen – alleine aus Westfalen-Lippe 929 Schulklassen. Angesprochen sind insbesondere Schulklassen der Jahrgangsstufen sechs bis acht, aber auch andere Jahrgangsstufen können mitmachen. Die Anmeldung ist bis zum 9. November online unter www.besmart.info möglich. Der Wettbewerb beginnt am 11. November 2019 und endet am 30. April 2020.

Die Regeln von ‚Be Smart – Don’t Start‘ sind einfach: Mindestens 90 Prozent einer Klasse müssen sich verpflichten, ein halbes Jahr nicht zu rauchen. Wird die Quote in dieser Zeit unterschritten, scheidet die Klasse im Wettbewerb aus.

Der Hauptpreis ist eine Klassenfahrt

Erfolgreiche Klassen können Preise gewinnen. Der Hauptpreis ist eine Klassenfahrt im Wert von 5000 Euro. Auch für kreative Klassenaktionen zum Thema Nichtrauchen oder für wiederholte Teilnahmen am Wettbewerb werden Sonderpreise ausgeschüttet.

Die Koordination erfolgt durch das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in Kiel. Der Wettbewerb wird von zahlreichen Einrichtungen gefördert, neben der AOK unter anderem von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Deutschen Krebshilfe. Prominenter Schirmherr ist Dr. Eckart von Hirschhausen.

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