100 Jahre - 100 Köpfe

„Ich mag die vielfältige Bürgerschaft“

Gabriele Gendreizik ist Gründungsmitglied des Kammerchors Gladbeck.

Gabriele Gendreizik ist Gründungsmitglied des Kammerchors Gladbeck.

Foto: Michael Korte / FUNKE Foto Services

Gladbeck.   100 Jahre Gladbeck. Im Jubiläumsjahr fragen wir 100 Gladbecker, was sie an ihrer Stadt mögen - und was nicht. Folge 18: Gabriele Gendreizik.

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Gabriele Gendreizik stammt aus Buer, lebt seit ihrer Schulzeit am damaligen neusprachlichen Mädchengymnasium (heute Riesener-Gymnasium) in Gladbeck. Seit 27 Jahren arbeitet sie als Grundschul-Lehrerin an der Pestalozzi-Schule in Zweckel.

1. Was verbinden Sie mit Gladbeck?

Vor allem das vielfältige kulturelle Angebot. Weil ich zu den Gründungsmitgliedern des Kammerchores e. V. gehöre und heute noch dort singe, fallen mir spontan die städtische Musikschule mit ihrem breiten Angebot, die Chor- und Orchesterkonzerte ein, aber auch die jährliche Kneipennacht finde ich toll.

2. Was gefällt Ihnen an Gladbeck besonders?

Das viele Grün, über das vor allem auswärtige Besucher immer staunen. Ich mag auch die vielfältige Bürgerschaft, die einen Querschnitt durch die Gesellschaft abbildet. Schön ist, dass alle auf unterschiedlichen Veranstaltungen zu Wort kommen. Das ist nicht selbstverständlich für eine kleine Stadt wie Gladbeck.

3. Was könnte besser werden in der Stadt?

Ich bedauere, dass es nicht mehr ein so breites Warensortiment in der Innenstadt gibt wie früher und Gladbeck deshalb weniger Kaufkraft binden kann. Und was das Radwegenetz angeht, sehe ich zwar das Bemühen der Stadtverwaltung, aber ich finde: Es gibt noch Luft nach oben.

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