100 Jahre – 100 Köpfe

„Das Loben fällt den Gladbeckern schwer!“

Anke Nienhaus zeichnet federführend für die Organisation von Kulturveranstaltungen in der Stadtverwaltung Gladbeck.

Anke Nienhaus zeichnet federführend für die Organisation von Kulturveranstaltungen in der Stadtverwaltung Gladbeck.

Foto: Oliver Mengedoht / FUNKE Foto Services

Gladbeck.  Was sagen Gladbecker über ihre Stadt? Diese Frage stellt die WAZ anlässlich des 100. Stadtgeburtstags 100 Gladbeckern. Heute: Anke Nienhaus (61).

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100 Jahre Gladbeck. Im Jubiläumsjahr fragt die WAZ 100 Gladbecker, was sie an ihrer Stadt mögen - und was nicht. Anke Nienhaus (61) arbeitet seit 30 Jahren im städtischen Kulturamt. Sie lebt in Gladbeck Ost. „Ich bin niemals aus der Stadt weggegangen“, sagt sie.

Was mögen Sie an Gladbeck?

Was mir gut gefällt, ist der Umbau der Hochstraße. Die Blumendekoration ist sehr atmosphärisch. Klasse finde ich auch die Freizeitmöglichkeiten, die wir haben. Man kann in Gladbeck auch gut spazieren gehen oder joggen. Wir haben viele schöne Straßenzüge.

Was gefällt Ihnen nicht an „Ihrer“ Stadt?

Es könnte noch mehr Gastronomie geben, so ein oder zwei schöne Lokale. Was mich wirklich stört ist in erster Linie, dass hier so viel gemeckert wird. Es reicht nie, nie ist etwas gut genug. Es wird nicht das Gute gesehen. Das Loben fällt den Gladbeckern schwer.

Was würden Sie ändern, wenn Sie einen Wunsch frei hätten?

Ich könnte mir noch ein ausgewogeneres, toleranteres Miteinander vorstellen.

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