Deponieerweiterung

Zentraldeponie: Bezirksregierung prüft Einwände der Bürger

Ansicht der Zentraldeponie Emscherbruch am 28.06.2018 auf dem Deponiegelände in Gelsenkirchen. Foto: Olaf Ziegler / FUNKE Foto Services GmbH

Ansicht der Zentraldeponie Emscherbruch am 28.06.2018 auf dem Deponiegelände in Gelsenkirchen. Foto: Olaf Ziegler / FUNKE Foto Services GmbH

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Gelsenkirchen.  Planverfahren zur Erweiterung der Zentraldeponie Gelsenkirchen geht in die nächste Runde. Neuer Erörterungstermin soll festgelegt werden.

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Die zweite Auslegung im Planfeststellungsverfahren zur Erhöhung und Erweiterung der Zentraldeponie Emscherbruch ist abgeschlossen. Die Einwendungsfrist endete am 6. November. Der Bezirksregierung Münster liegen elf weitere Einwendungen und eine Stellungnahme des Landesbüros der Naturschutzverbände NRW vor.

Bereits im Sommer wurden 41 Einwendungen und 32 Stellungnahmen von Trägern öffentlicher Belange erörtert, drei Einzeleinwendungen von Privatpersonen und acht umfangreiche Einwendungen der Bürgerinitiative „Uns stinkt´s“ mit mehr als 600 Unterschriften. Sie werden nun geprüft und es wird über einen neuen Erörterungstermin entschieden.

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