Zufallsfund

Polizei entdeckt bei Wohnungsbrand zufällig Rauschmittel

Mehrere Brände beschäftigten die Gelsenkirchener Polizei am Wochenende.

Mehrere Brände beschäftigten die Gelsenkirchener Polizei am Wochenende.

Foto: Thomas Nitsche / FUNKE Foto Services

Gelsenkirchen.  Bei der Begehung einer Wohnung nach einem Feuer macht die Polizei in Gelsenkirchen einen Zufallsfund: Sie stellt diverse Betäubungsmittel sicher.

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Mehrere Brände haben am Wochenende die Brandermittler der Gelsenkirchener Polizei beschäftigt.

Zunächst war den Angaben zufolge am Freitagnachmittag, 18. Oktober, gegen 15.30 Uhr ein Feuer in einer Wohnung an der Gartenstraße ausgebrochen – in Abwesenheit des Mieters. Alle übrigen Mieter konnten das Haus unverletzt verlassen. Die Brandursache ist noch ungeklärt.

Kurz darauf geriet in einer Wohnung an der Bronner Straße gegen 16.40 Uhr eine Fritteuse in Brand. Die 75-jährige Bewohnerin konnte die Flammen selbstständig mit einem Feuerlöscher löschen. Weil sie jedoch eine Rauchgasvergiftung erlitt, brachte sie ein Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus. Es entstand ein Schaden am Gebäude.

Angebranntes Essen auf dem Herd löste Brand aus

Zum dritten Brandort an der Hermannstraße rückten die Einsatzkräfte am Sonntagvormittag, 20. Oktober, um 11.20 Uhr aus. Schnell stellte sich heraus, dass angebranntes Essen auf dem Herd der Auslöser für das Feuer gewesen war.

Bei der Begehung der Wohnung eines 25-jährigen Gelsenkircheners kam es zu einem Zufallsfund: Beamte stießen auf diverse Betäubungsmittel und eine Softairwaffe, die sichergestellt wurden.

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