Artenvielfalt

Nabu-Vortrag: Wie ein Hausgarten zum Insekten-Dorado wird

Mehlsalbei mögen Wildbienen. Aber nicht alles, was bunt blüht, nährt die heimischen Insekten, mahnen Wissenschaftler. Wie die Natur profitiert, zeigt ein Nabu-Votrag in Gelsenkirchen.

Mehlsalbei mögen Wildbienen. Aber nicht alles, was bunt blüht, nährt die heimischen Insekten, mahnen Wissenschaftler. Wie die Natur profitiert, zeigt ein Nabu-Votrag in Gelsenkirchen.

Foto: Uwe Anspach / dpa

Bulmke-Hüllen  Steinwüsten sind vielleicht bequem, aber kein Ort für Artenvielfalt. Wie Gärten Mensch und Tier gefallen, zeigt ein Nabu-Vortrag in Gelsenkirchen

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. Seit einiger Zeit ist der dramatische Rückgang unserer Insekten häufiges Thema in den Medien. Dabei wird immer wieder auch auf den Wert naturnaher Gärten für die Insektenwelt hingewiesen.

Vortrag im Alfred-Zingler-Haus

Biologielehrer Ingo Koslowski bemüht sich, seine Gärten so zu gestalten, dass sie aufgrund ihres Blütenreichtums ästhetisch ansprechend und auch für die heimische Tierwelt als Lebensraum attraktiv sind. Wie dies gelingt und wie man allgemein auch auf kleinem Raum einen Beitrag gegen das Verschwinden zahlreicher Tierarten leisten kann, erläutert er in seinem Vortrag für die Nabu-Stadtgruppe am Donnerstag, 23. März. Ab 18.30 Uhr findet das offene Treffen im Alfred-Zingler-Haus, Margaretenhof 10–12, statt. Koslowski zeigt, wie er seit seinem Einzug in ein Reihenhaus 2015 den dazugehörigen Garten in wenigen Jahren von einem Rasen- in einen Blumen- und Insektengarten umgewandelt hat.

Der Eintritt ist frei.

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