Krimipreis Hombuch

Frankfurter Buchmesse: Publikumspreis für Klaus-Peter Wolf

Der Autor Klaus-Peter Wolf, hier bei einer Lesung in Gelsenkirchen vor wenigen Wochen, ist mit dem Krimipreis Hombuch ausgezeichnet worden.

Der Autor Klaus-Peter Wolf, hier bei einer Lesung in Gelsenkirchen vor wenigen Wochen, ist mit dem Krimipreis Hombuch ausgezeichnet worden.

Foto: Joachim Kleine-Büning / FUNKE Foto Services

Frankfurt/Gelsenkirchen.  Der aus Gelsenkirchen stammende Autor Klaus-Peter Wolf ist auf der Frankfurter Buchmesse mit dem Krimipreis Hombuch ausgezeichnet worden.

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Auf der Frankfurter Buchmesse wurde Klaus-Peter Wolf – der aus Gelsenkirchen stammt und seiner alten Heimat auch in den Ostfriesenkrimis immer wieder ein Denkmal setzt – der saarländische Krimipreis Hombuch überreicht. Es ist ein Publikumspreis.

Zuletzt erhielt Klaus-Peter Wolf für seine Ostfriesenkrimis in München den Literaturpreis des deutschen Buchhandels. Auch das ein Publikumspreis. Er selbst sagte schon vor Jahren: „Publikumspreise sind die schönsten Preise!“

Überreicht wurde die neue Auszeichnung von Ulrich Burger, Leiter des Literaturfestivals Homburg. Während der Buchmesse gibt Klaus-Peter Wolf traditionell Signierstunden, zu denen meist Hunderte Fans erscheinen. Am Samstag, 19. Oktober, wird es gleich zwei Signierstunden geben: um 12.30 am Jumbo-Verlagsstand Halle 3.0, und um 15 Uhr am Stand des S.-Fischer-Verlages, Halle 3.1, Stand E 21.

Zur Person: Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahlostfriese geworden. Er erhielt für seine Bücher und Filme Preise auf drei Kontinenten, unter anderem den Anne-Frank-Preis (Amsterdam, Niederlande), den Erich-Kästner-Preis (Babelsberg, Deutschland), den Rocky Award (Banff, Kanada) und den Magnolia Award (Schanghai, China).

Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und über elf Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für „Tatort“ und „Polizeiruf 110“. Die letzten acht Kriminalromane stiegen von Null auf Platz 1 in der Spiegel-Bestsellerliste ein und hielten sich dort über Wochen. Die Ostfriesenkrimireihe wird fürs ZDF verfilmt, die Erstausstrahlung von „Ostfriesenkiller“ im April 2017 hatte die beste Einschaltquote am Samstagabend. Auch „Ostfriesenblut“ (Erstausstrahlung 29.12.2018) und „Ostfriesensünde“ (2.2.2019) wurden zu Einschaltquotenhits. Weitere Verfilmungen laufen.

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