Interkulturelle Woche

Augustinus in Gelsenkirchen zeigt Flagge für Respekt

Flagge zeigen für Respekt: Darum geht es St. Augustinus bei der Teilnahme an der interkulturellen Woche.

Flagge zeigen für Respekt: Darum geht es St. Augustinus bei der Teilnahme an der interkulturellen Woche.

Foto: St. Augustinus

Gelsenkirchen.  Die St. Augustinus-Gruppe in Gelsenkirchen zeigt in ihren Häusern Flagge für Respekt. Sie nimmt Teil an der bundesweiten interkulturellen Woche.

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Respekt und Toleranz statt Hass – unter diesem Motto steht die Interkulturelle Woche, die noch bis zum 29. September läuft. Um ein klares Zeichen dafür zu setzen, hat die St. Augustinus GmbH an allen Standorten Fahnen mit genau dieser Aufschrift gehisst. Hendrik Nordholt, Mitglied der Geschäftsführung, dazu: „Erfolgreiche Arbeit in den Bereichen Medizin, Pflege und Pädagogik setzt auf Qualität, Empathie, Miteinander und damit auf Respekt und Toleranz. Respektlosigkeit, Intoleranz, Hass und Gewalt dürfen in der Arbeit mit Menschen und im gesellschaftlichen Miteinander keinen Platz haben. Um dies auch in diesem Jahr wieder ganz deutlich werden zu lassen, haben wir es uns, und gut sichtbar für alle, auf die Fahnen geschrieben. Wir übernehmen als Unternehmensverbund Verantwortung in Stadt und Gesellschaft!“

Interkulturelle Woche war noch nie so wichtig wie heute

Seit über zehn Jahren beteiligt sich das Unternehmen an der bundesweiten und ökumenischen Interkulturellen Woche. „Die Interkulturelle Woche war vielleicht noch nie so wichtig wie heute. Wir beschäftigen rund 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Menschen, mit ganz unterschiedlichen Herkunftshintergründen, Religionszugehörigkeiten und kulturellen Prägungen. Für unser Selbstverständnis als Werte gebundenes Unternehmen steht immer der einzelne Mensch im Mittelpunkt – egal ob als Mitarbeitender oder uns anvertrauter Mensch. Darum sind Respekt und Toleranz für uns zentrale dreh- und Angelpunkte unserer Arbeit.“

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