Radfahrer

Schutzstreifen für Radler auf der De-la-Chevallerie-Straße

So sieht ein Schutzstreifen für Radfahrer in Karlsruhe aus. Auf der De-la-Chevallerie-Straße in Buer soll es nun etwas Ähnliches geben.

So sieht ein Schutzstreifen für Radfahrer in Karlsruhe aus. Auf der De-la-Chevallerie-Straße in Buer soll es nun etwas Ähnliches geben.

Foto: Uli Deck / dpa-Archivbild

Gelsenkirchen-Buer.  Die Stadt informiert, dass die De-la-Chevallerie-Straße ab Montag einen Schutzstreifen für Radfahrer bekommt. Es kann zu Behinderungen kommen.

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Auf der De-la-Chevallerie-Straße in Buer wird von Montag, 15. Juli, bis voraussichtlich Freitag, 26. Juli, ein Schutzstreifen für Radfahrende markiert. Das teilt die Stadt Gelsenkirchen mit.

Die Markierung wird zwischen Kurt-Schumacher-Straße/Hölscher Straße und Freiheit in beiden Richtungen aufgetragen. Begonnen wird mit den Arbeiten an der Freiheit in Fahrtrichtung Süden. Während der Markierungsarbeiten kann es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.

Der Sinn des neuen Schutzstreifens

Sinn des Schutzstreifens ist es laut Stadt, für mehr Sicherheit beim Radfahren zu sorgen. Er ist Teil der Fahrbahn und wird mit einer gestrichelten Linie sowie einem Fahrradpiktogramm gekennzeichnet. In Gelsenkirchen wird dieser Schutzstreifen darüber hinaus noch mit blauer Farbe markiert, um die Sichtbarkeit zu erhöhen. Autos dürfen ihn nur kurz befahren, wenn sie beispielsweise ausweichen müssen und keine Radfahrer sich darauf befinden.

Durch den Schutzstreifen verändert sich auch die Verkehrsführung auf der De-la-Chevallerie-Straße: Neben dem Schutzstreifen wird es eine überbreite Fahrbahn geben. So bietet sie weiterhin den Platz, um zwei Autos nebeneinander fahren zu lassen. Nur größere Fahrzeuge wie Busse oder Lastkraftwagen müssen alleine in der Mitte fahren.

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