CDU-STADTVERBAND

Olaf Lauschner holt Marco Voge nach Fröndenberg

Olaf Lauschner (CDU) ist der neue Vorsitzende des Stadtverbandes.

Olaf Lauschner (CDU) ist der neue Vorsitzende des Stadtverbandes.

Foto: Privat

Fröndenberg.   Führungswechsel beim CDU-Stadtverband Fröndenberg. Olaf Lauschner folgt Sibylle Weber. Was er vorhat.

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Kreistagsabgeordneter Olaf Lauschner lost Sibylle Weber an der Spitze des CDU-Stadtverbandes ab. Er wurde mit 31 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung gewählt, wie sein Stellvertreter Rudi Hölmer am Dienstag erklärte.

Die Neubesetzung war notwendig geworden, nachdem Weber die Geschäftsführung des CDU-Kreisverbandes in Unna übernommen hatte.

Drei neue Besitzer

Auch über die Personalie Lauschner hinaus gab es neue Gesichter im Vorstand des CDU-Stadtverbandes. So ist Dirk Sodenkamp der neue stellvertretende Schriftführer. Er löst Bettina Hartwig-Labs ab.

Hartwig-Labs ist neue Besitzerin. Neu in dieser Funktion sind ebenfalls Martin Gerling und Matthias Laue.

Drei Veranstaltungen terminiert

Der Stadtverband hat für das laufende Jahr bereits drei Veranstaltungen verbindlich terminiert.

Am Karsamstag, 31. März, wirbt für die Union in der Innenstadt mit Ostereiern um Sympathie.

Nur wenige Tage später, am Sonntag, 15. April, lädt der Stadtverband zum „Politischen Frühstücken“ mit einem Landtagsabgeordneten aus der Region. Hölmer zur WP: „Da die CDU im Kreis Unna zwar eine Ministerin stellt, aber keinen Landtagsabgeordneten, haben wir Marco Voge aus dem Märkischen Kreis als Gast gewonnen.“

Am Tag der deutschen Einheit – der 3. Oktober fällt auf einen Mittwoch – findet die „Herbstwanderung“ der Christdemokraten statt.

Was die Union über die Große Koalition denkt

Zudem beabsichtigt die CDU eine Neuauflage des Sommerfreizeitspaßes im Freibad Dellwig. Ein genauer Termin steht noch nicht fest.

Die Große Koalition war ebenfalls Thema der nach Einschätzung des Vorstandes überraschend gut besuchten Runde. Hölmer brachte die Stimmung der Mehrheit auf die Formel: „Wir wollen uns Neuwahlen ersparen.“ Jetzt ruhen die Hoffnungen auf den SPD-Mitgliedern.

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