Feuerwehr

Sturmtief sorgt im Südkreis für einsatzreichen Morgen

Kurz nach 5 Uhr stürzte die Baustellenampel um. 1 1/2 Stunden dauerte es, sie wieder aufzurichten.

Foto: Andreas Gruber

Kurz nach 5 Uhr stürzte die Baustellenampel um. 1 1/2 Stunden dauerte es, sie wieder aufzurichten.

Ennepe-Ruhr.   Das Sturmtief Burglind hat auch im Südkreis seine Spuren hinterlassen: Vor allem umgestürzte Bäume beschäftigten die Einsatzkräfte.

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In Ennepetal hatte die Feuerwehr am meisten zu tun. Ein Baum in der Nähe des Realschulgebäudes am Breslauer Platz drohte umzustürzen. Außerdem wurden einige Dachpfannen des Altbaus abgelöst und am Neubau hat sich das Flachdach teilweise abgedeckt. Die Feuerwehr war mit 15 Einsatzkräften zwei Stunden im Einsatz.

Insgesamt wurden bis 10.30 Uhr sechs Einsätze in Ennepetal gezählt. Vier sturmbedingte Einsätze gab es in Schwelm. Morgen um 5.40 Uhr war auf der früheren B7 an der Kreuzung Ruhrstraße, Carl-vom-Hagen-Straße eine Baustellenampel auf die Fahrbahn gekippt. Feuerwehr und Polizei waren bis 7 Uhr im Einsatz, um die Anlage wieder aufzurichten. Es bildeten sich lange Rückstaus auf der Talstraße.

Pkw-Anhänger von Wind umgeweht.

Glimpflicher davon gekommen ist bislang Gevelsberg. Bei der Feuerwehr hatten sich vor allem Anwohner gemeldet, die von Wasser im Keller berichteten. Die Feuerwehr musste aber nicht eingreifen. Der größte Einsatz war an der Feverstraße. Dort wurde ein Pkw-Anhänger vom Wind umgeweht.

Eine ausführliche Berichterstattung folgt.

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