Tierhilfe

Gevelsberger sammeln Hundekot am Ennepebogen ein

An ihrem Infostand stellen Nicole Seiler, Wolfgang Krupke und Christina Zett (von links) die Arbeit der „Tierhilfe Craiova – Hilfe für rumänische Tiere“ vor.  

An ihrem Infostand stellen Nicole Seiler, Wolfgang Krupke und Christina Zett (von links) die Arbeit der „Tierhilfe Craiova – Hilfe für rumänische Tiere“ vor.  

Foto: André Sicks

Gevelsberg.   Die Tierhilfe Craiova und die Schwelmer Hundeschule „Blickwinkel Hund“ wollen am Sonntag, 4. November, um 14 Uhr am Ennepebogen Hundekot sammeln.

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Acht Millionen Hunde in Deutschland, 16 Millionen Kot-Haufen täglich – und die immer wiederkehrende Frage nach der Entsorgung. Viele Hundehalter nutzen zwar das kostenlose Serviceangebot für Hundekotbeutel oder haben selbst Mülltüten zur Beseitigung des Kotes ihres Hundes dabei. Dennoch scheint es immer noch einige wenige Hundehalter zu geben, die diese Säuberungspflicht ignorieren und damit auf gewisse Art und Weise alle Herrchen und Frauchen in Verruf bringen. „Auch Hundebesitzer ärgern sich, wenn sie in den Kot anderer Hunde treten“, sagte Christina Zett, Vorsitzende der „Craiova – Hilfe für rumänische Tiere“.

Treffpunkt Ennepebogen

Gemeinsam mit den Mitgliedern – allesamt selbst Hundehalter – und der Schwelmer Hundeschule „Blickwinkel Hund“ von Meike Gräfe lädt ihr Verein für kommenden Sonntag, 4. November, um 14 Uhr am Ennepebogen zu einer Hundekotsammelaktion ein. Diese soll nicht nur zu einem schöneren und geruchsfreieren Gevelsberg beitragen, sie soll auch ihren Beitrag zur Gesundheit von Mensch und Tier leisten. „Wir freuen uns sehr, dass wir bei dieser Aktion von Bürgermeister Claus Jacobi und den Technischen Betrieben unterstützt werden.“

Letztgenannte sorgen unter anderem für entsprechende Müll- und Kotbeutel sowie Zangen. Die benötigten Einweghandschuhe für die Sammler und ein Sterillium wurden bereits im Vorfeld von einem anonymen Spender zur Verfügung gestellt. „Selbstverständlich werden wir den anderen Müll nicht liegen lassen. Denn auch dieser stellt oftmals eine Gefahr für uns Zweibeiner und die Vierbeiner dar“, fügte der zweite Vereinsvorsitzende Wolfgang Krupke ergänzend hinzu.

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