Wandern

Ab in die tolle Ennepetaler Natur

Wandern in Ennepetal – hier ein Foto des Schnadegangs aus dem vergangenen Jahr – ist immer mit tollen Aussichen und besonderen Naturerlebnissen verbunden. Gerade, wenn das Wetter mitspielt.

Wandern in Ennepetal – hier ein Foto des Schnadegangs aus dem vergangenen Jahr – ist immer mit tollen Aussichen und besonderen Naturerlebnissen verbunden. Gerade, wenn das Wetter mitspielt.

Foto: WP

Ennepetal.  Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen lädt alle Ennepetaler wieder zum Laufen, Nordic Walking, Walking und Wandern ein. Bereits zum achten Mal findet am Sonntag, 31. August, der Bürgermeister Lauf- und Wandertag statt. Organisiert wird die Veranstaltung, bei der im vergangenen Jahr mehr als 300 Teilnehmer auf die Strecken der Klutertstadt gingen, gemeinsam vom TuS Ennepetal, der Stadt, den Sportfreunden Ennepetal, der Skigemeinschaft und der Wandergruppe „Rund um Ennepetal“.

Fünf Teilstrecken, die jeweils aneinander anschließen und insgesamt einmal um das Stadtgebiet führen, können die Aktiven absolvieren. Die Startzeiten sind so getaktet, dass jeder auch mehrere oder gar alle Strecken hintereinander – das wären dann insgesamt stolze 56 Kilometer – zurücklegen kann. Zentraler Veranstaltungsort ist wieder das Bremenstadion, wo Duschen und Umkleidekabinen den ganzen Tag über kostenlos für die Teilnehmer zur Verfügung stehen. Von dort bringt ein Bus die Läufer, Walker und Wanderer zum jeweiligen Startort.

Shuttle-Service zu Startpunkten

Der Fahrplan des Shuttle-Service ist so abgestimmt, dass alle rechtzeitig ihre jeweilige Gruppe erreichen und diejenigen, die ihre Strecke beendet haben, mit dem Bus zum Bremenstadion zurückfahren können.

Die folgenden fünf Teilabschnitte, die herrliche Ausblicke und Naturerlebnisse versprechen stehen auf dem Plan des Bürgermeister Lauf- und Wandertags:
Schönheit für Frühaufsteher: Heilenbecke Talsperre über Spreeler Mühle, Beyenburg und Königsfeld bis Meier am Külchen (12 Kilometer).
Drei-Städte-Tour – Familiengerecht: Meier am Külchen über Windgarten, vorbei am Schloss Martfeld, über Büttenberg und Mönninghoff bis Bahnhof Ennepetal (10 Kilometer).
Wald und Berge für Ambitionierte: Bahnhof Ennepetal über Kruiner Tunnel, Meininghausen, Obersten Berg, Jellinghausen und Hinterer Voßwinkel bis Hasperbach, Am Ahlberg (13 Kilometer).
Natur pur mit Weitsicht: Hasperbach, Am Ahlberg über Kettelbach, Am Wahl, Hasper Talsperre, In der Lieth und Oberbauer bis zur Peddenöde (11 Kilometer).
Schluss-Spurt für Langschläfer: Peddenöde über Brauck, ­Nieder­hesterberg, Burg, Ahlenbecke, Herminghausen bis Heilenbecke Talsperre (10 Kilometer).

Nur ganz kleine Änderungen

„Solche Strecken sind etwas Besonderes“, wirbt Heinz Ehmann, der zum vielköpfigen Organisationsteam gehört, für die Veranstaltung. Grundsätzlich werde der Bürgermeister Lauf- und Wandertag in bewährter Manier durchgeführt, lediglich an den Strecken und Zeiten habe man etwas gefeilt.

Stadtoberhaupt Wilhelm Wiggenhagen verweist auf Jost Störring, „den geistigen Vater“ des zur Tradition heranreifenden Tages und dankt den vielen Helfern bei den Kooperationspartnern. „Ohne die anderen würde die Stadt das nicht schaffen“, sagt Wiggenhagen. Schon im Juni haben die Beteiligten begonnen, die Strecken abzugehen und sie auf ihre Zustand zu überprüfen. Die Mitarbeiter der Stadtbetriebe sorgen dann dafür, dass alle Teilnehmer auf einem guten Weg sind.

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