Politik

FDP nimmt viele Anregungen für die Wahl 2020 aus Werth mit

Die FDP will sich dafür einsetzen, dass der Konferenzraum in der Stadthalle Werth auch für sportliche Kurse genutzt werden kann.

Die FDP will sich dafür einsetzen, dass der Konferenzraum in der Stadthalle Werth auch für sportliche Kurse genutzt werden kann.

Foto: Thorsten Lindekamp / FUNKE Foto Services

Isselburg.  Viele Anregungen haben die Freien Demokraten in Werth aufgenommen. Es ging um die Schule, die Schaffung neuer Baugebiete und die Sportförderung.

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Die Isselburger FDP blickt schon jetzt in die Zukunft. Im Visier haben die Freien Demokraten die Kommunalwahl 2020. Am Dienstag fand das erste Treffen der FDP Isselburg im Ortsteil Werth zum Austausch über das kommende Wahlprogramm statt. Laut FDP-Chef Kevin Schneider verlief dieses gut.

„Viele Anregungen haben die Freien Demokraten in Werth aufgenommen“, so Schneider. Beherrschende Themen seien die Schule, die Schaffung neuer Baugebiete und die Sportförderung gewesen.

Schule ist ein wichtiger Faktor im Ort

„Wir wollen die Schule in Werth erhalten. Die Aussage steht und davon rücken wir nicht ab – unabhängig davon, welche Investitionen für die Erhaltung bestehender oder Schaffung neuer Klassenräume anstehen. Für Grundschüler ist es wichtig, kurze Wege zur Schule zu haben. Außerdem wollen wir Werth baulich weiter entwickeln – der Ortsteil hat Potential und da ist eine Schule im Ort ein wichtiger Faktor,“ erklärt FDP-Ortsvorsitzender.

Auch im Sport wurden Anregungen an die FDP Isselburg herangetragen. „Kurzfristig und unabhängig vom Wahlprogramm setzen wir uns dafür ein, dass der Konferenzraum in der Stadthalle Werth auch für sportliche Kurse genutzt werden kann. Wichtig ist uns, dass der Raum künftig auch in kürzester Zeit wieder als Konferenzraum genutzt werden kann. Wenn man den Raum multifunktional nutzen kann, ist allen geholfen – und wir müssen den Raum nicht ungenutzt lassen“, erklärte der stellvertretende Ortsvorsitzende Theo Nieland.

Räume der Stadthalle sind ungenutzt

Darüber hinaus müsse geprüft werden, welche Räume in der Stadthalle derzeit ungenutzt sind. „Ungenutzte Räume sind totes Kapital, da kann wirtschaftlicher mit städtischem Eigentum umgegangen werden,“ so Theo Nieland abschließend.

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