Hafen

Emmericher Hafen ist bei Weltleitmesse in München vertreten

Auch der Emmericher Hafen präsentiert sich auf der Weltleitmesse.  

Auch der Emmericher Hafen präsentiert sich auf der Weltleitmesse.  

Foto: Deltaport

Emmerich.   Erstmals treten die DeltaPort Niederrheinhäfen (DPN) gemeinsam im Juni auf der Weltleitmesse für Transport und Logistik in München auf.

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Erstmals treten die DeltaPort Niederrheinhäfen (DPN) gemeinsam auf der Transport Logistic, der Weltleitmesse für Transport und Logistik, in München auf.

Dank ihres umfassenden Portfolio, der trimodalen Anbindung, der geografisch sehr günstigen Lage am Rande des Stauclusters Nordrhein-Westfalen, ihrem grenzüberschreitenden Ansatz und ihrem Entwicklungspotenzial sind die DeltaPort Niederrheinhäfen zunehmend gefragte Partner in der Branche.

Leuchtturmprojekt wie dem EcoPort 813

Mit Leuchtturmprojekten wie dem EcoPort 813 und dem Forschungsprojekt Häfen NRW 4.0 positionieren sich die DeltaPort Niederrheinhäfen deutlich bei den Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung.

Seit sich die DeltaPort Häfen Wesel/Voerde, der Hafen Emmerich und der NIAG-Hafen in Rheinberg-Orsoy Anfang 2018 zu den DeltaPort Niederrheinhäfen zusammengeschlossen haben, präsentieren sie sich gemeinsam als starke Standorte nördlich von Duisburg.

Pluspunkt: trimodale Infrastruktur

Auf der Weltleitmesse für Transport und Logistik, zu der sich die Branche vom 4. bis zum 7. Juni in München trifft, zeigen die DeltaPort Niederrheinhäfen, was sie für Kunden und Partner so attraktiv macht. Gemeinsam bieten die DeltaPort Niederrheinhäfen Umschlagmöglichkeiten für sämtliche Güter – von Schüttgütern über Stück- und Schwergut bis zu Flüssiggütern und containerisierter Ware.

Ihre trimodale Infrastruktur, zu der auch eigene, von der NIAG betriebene Bahnlinien gehören, ihre Lage am Rande des Stauclusters, ihre grenzüberschreitende Funktion an der deutsch-niederländischen Grenze, ihre innovativen Projekte und ihr Entwicklungspotenzial machen die DeltaPort Niederrheinhäfen zu einem gefragten Partner.

Unmittelbare Nähe zu den Niederlanden

So ist zum Beispiel einer der großen Vorteile des auf containerisierte Ware spezialisierten Standortes Emmerich die unmittelbare Nähe zu den Niederlanden – kein anderer deutscher Binnenhafen ist den Überseehäfen Antwerpen und Rotterdam so nah wie der Emmericher.

Ein weiterer Pluspunkt ist die eigene Schienenanbindung an die Bahnstrecke Arnheim-Oberhausen. Aufgrund der Lage verwundert es nicht, dass sich Emmerich gemeinsam mit den niederländischen Nachbarkommunen Montferland und Zevenaar zu einem grenzüberschreitenden Hot Spot für Logistikdienstleistungen in Europa weiterentwickeln möchte.

Potenziale und die Herausforderungen für die Region

Dazu soll eine gemeinsame Studie in Auftrag gegeben werden, die die Potenziale und die Herausforderungen für die Region im Bereich Logistik beschreibt.

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