Klassentreffen

Ehemalige Schüler der Eltener Volksschule trafen sich wieder

Bereits zum achten Mal hat sich der Entlassjahrgang 1961 der Eltener Volksschule zu einem Klassentreffen getroffen.

Bereits zum achten Mal hat sich der Entlassjahrgang 1961 der Eltener Volksschule zu einem Klassentreffen getroffen.

Foto: Weber

Elten.  Zum achten Mal haben sich die ehemaligen Schüler der Eltener Volksschule getroffen. Im Kolpinghaus kamen sie zum Kaffeetrinken zusammen.

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Über viele Jahre haben sie sich fast tagtäglich gesehen. Haben gemeinsam die Schulbank gedrückt und fürs Leben gelernt. Viele Erinnerungen an die gemeinsame Zeit sind geblieben. Erinnerungen, die sich noch immer gern austauschen. Auch nun trafen sie sich wieder.

Und das bereits zum achten Mal nach den Treffen in 1986, 1991, 1996, 2001, 2006, 2011 und 2016. 14 Ehemalige des Entlass-Jahrgangs 1961 der einstigen Eltener Volksschule kamen nun zum Klassentreffen im Silberdorf zusammen.

Kaffeetrinken im Kolpinghaus

Die sechs Damen und acht Herren eröffneten das Treffen im Kolpinghaus nach einem Sektempfang mit dem gemeinsamen Kaffeetrinken. Anschließend führte Stephanie Lörx mit einem sehr informativen Vortrag die Gruppe durch die familiengeleitete Firma Alwit, in der Hitzeschutzkleidung gefertigt wird.

Nach dem schon traditionellen Gottesdienstbesuch mit Gedenken an die verstorbenen Lehrer und Klassenkameraden fand das Treffen seine Fortsetzung im Kolpinghaus mit dem gemeinsamen Abendessen.

Fleißiger Austausch von Erinnerungen

Die gemütliche Atmosphäre förderte zwanglose Gespräche und den fleißigen Austausch alter Erinnerungen; Anekdötchen und Episödchen aus der gemeinsamen Schulzeit sorgten immer wieder für verständnisvolles Schmunzeln und Gelächter.

Am Ende waren sich alle ehemaligen Schüler der Eltener Volksschule einig: „In drei Jahren sehen wir uns nach dem inzwischen bewährten neuen Turnus wieder.“

Ehemalige reisten sogar aus Hamburg an

Die weitesten Anreisen erfolgten in diesem Jahr übrigens aus Hamburg, dem Odenwald und Erkelenz. Das jetzige Wiedersehen hatten – wie in all den Jahren zuvor – Mathilde Kampmeier und Heinz Weber organisiert.

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