Jobbörse

24 Firmen beteiligen sich an der Jobbörse in Emmerich

Freuen sich auf die mittlerweile vierte Emmericher Jobbörse (v.li.): Verena van Niersen (Stadtmarketing), Sara Kreipe und Benjamin Wolters.

Freuen sich auf die mittlerweile vierte Emmericher Jobbörse (v.li.): Verena van Niersen (Stadtmarketing), Sara Kreipe und Benjamin Wolters.

Foto: Remy

Emmerich.  24 Firmen nehmen an der mittlerweile vierten Emmericher Jobbörse teil. Die ist am Dienstag, 19. November, von 15 bis 18 Uhr im PAN Kunstforum.

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Die Macher der mittlerweile vierten Emmericher Jobbörse am Dienstag, 19. November, im PAN Kunstforum sind zufrieden. „In diesem Jahr beteiligen sich 24 Firmen“, kündigt jetzt Wirtschaftsfördererin Sara Kreipe an, die mit ihrer Kollegin Verena van Niersen und Benjamin Wolters vom Jobcenter auf viele Besucher hofft. Firmen und Jobsuchende kommen von 15 bis 18 Uhr zusammen.

„Die Jobbörse ist eine sehr gute Gelegenheit, dass Firmen direkt Kontakt zu potenziellen Mitarbeitern haben, und umgekehrt“, sagte Sara Kreipe, für die es die erste Jobbörse als Wirtschaftsfördererin in Emmerich ist. Bei Besuchen in Emmericher Firmen habe sie schnell festgestellt, wie groß das Interesse an der Börse ist.

Bis zum 15. November können sich Firmen noch anmelden

„Noch können sich Firmen bis zum 15. November anmelden“, meinte Verena van Niersen. Denn erst bei 30 Beteiligten würde man ans Belegungs-Maximum im PAN stoßen. Im Vorjahr hatten 19 Betriebe teilgenommen. „Die Rückmeldungen waren durchweg positiv“, wusste sie zu berichten. An einem Stand wären sogar gleich zwei Arbeitsverträge direkt unterschrieben worden.

Das Thema Fachkräftemangel, und zwar querbeet durch alle Branchen, bereite natürlich auch den Emmericher Firmen Sorgen. Gerade auch Handwerksbetrieben. Für die bedeute eine Teilnahme an der Jobbörse aber einen ziemlich großen Aufwand, wissen die Organisatoren.

Geförderte Umschulung von Langzeitarbeitslosen nimmt zu

Dem Thema Fachkräftemangel will sich die Wirtschaftsförderung der Stadt, und zwar in enger Abstimmung mit Betrieben, jetzt vermehrt annehmen. „Die Firmen wären ja schon happy, wenn sie mit Auszubildenden mittelfristig ihre personellen Engpässe ausgleichen könnten“, so die Wirtschaftsfördererin.

Für Benjamin Wolters vom Jobcenter ist die Jobbörse „das ideale Format, um Arbeitgeber und Jobsuchende zusammen zu bringen, und zwar ohne bürokratischen Aufwand. Wobei immer mehr Firmen dazu übergingen, Langzeitarbeitslose für sich zu gewinnen, und zwar durch Umschulungen. „Da gibt’s ein neues Förder-Programm“, sagt Wolters.

Wirtschaftsjunioren aus Kleve bieten erneut Bewerbungsmappen-Check an

Zum zweiten Mal in Folge werden auf der Jobbörse wieder die Wirtschaftsjunioren aus Kleve vertreten sein, und zwar mit einem „Bewerbungsmappen-Check“, meinte Sara Kreipe. Direkt vor Ort würden sie sich die Mappen anschauen und den Jobsuchenden auch Tipps geben, wie man sich auch beim Vorstellungs-Gespräch am besten präsentiert.

Und von der Bundesagentur der Arbeit wird ein Mitarbeiter um 16 und 17 Uhr einen Vortrag halten zum „Qualifizierungs-Chancen-Gesetz“. Zudem wird es sicherlich interessante Informationen für diejenige geben, die grenzüberschreitend auf Jobsuche gehen. Kreipe: „Für jemanden, der auf Jobsuche ist und ohne Papierkram direkt mit Firmen ins Gespräch kommen will, ist die Börse einfach ideal!“

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