Schifffahrt

Leck im Laderaum: Havarist liegt weiter in Ruhrmündung fest

Ein Frachtschiff ist an der Ruhrmündung in den Rhein nahe der Skupltur Rheinorange auf Grund gelaufen. Foto: Lars Fröhlich / FUNKE Foto Services

Ein Frachtschiff ist an der Ruhrmündung in den Rhein nahe der Skupltur Rheinorange auf Grund gelaufen. Foto: Lars Fröhlich / FUNKE Foto Services

Duisburg.  Die auf einer Kribbe gestrandete "Anthrazit" wartet auf einen steigenden Pegel, um zu einer Werft zu kommen. Durch ein Leck dringt Wasser ein.

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Die "Anthrazit", ein deutsches Gütermotorschiff, liegt weiter festgefahren in der Ruhrmündung. Am Samstag hatte der 63-jährige Kapitän eine Markierung in Form einer roten Tonne übersehen und hatte sich auf einer Kribbe im Rhein festgefahren.

Havarie: Güterschiff fährt sich bei Duisburg-Ruhrort fest

Laut Polizei sank dann auch noch das Wasser im Rhein, so dass das Schiff nicht freigeschleppt werden konnte. Am Sonntag entdeckten Experten ein Loch im leeren Laderaum, durch das Wasser eindringt.

Deshalb wurde eine sogenannte Festlegung verfügt. Sie besagt, dass das Schiff erst dann weiterfahren darf, wenn das Wasser ausreichend gestiegen ist, und dann auch nur bis zur nächsten Werft. Bei der Havarie ist laut Polizei niemand verletzt worden. (aka)

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