Fingierte Unfälle

Duisburg: Durchsuchung bei mutmaßlichem Autobumser (28)

Die Polizei rückte in Duisburg-Beeckerwerth mit SEK an, weil sie in der Wohnung des Verdächtigen Kampfhunde erwartete.

Die Polizei rückte in Duisburg-Beeckerwerth mit SEK an, weil sie in der Wohnung des Verdächtigen Kampfhunde erwartete.

Foto: Thomas Winterberg

Duisburg.  Ein Duisburger (28) soll 15 Verkehrsunfälle provoziert haben, um abzukassieren. Die Polizei rückte wegen seiner Kampfhunde mit SEK an.

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Die Polizei Duisburg hat einen mutmaßlichen Autobumser geschnappt: Eine Ermittlungskommission der Direktion Verkehr hatte einen 28 Jahre alten Mann im Visier, der in mindestens 15 Fällen Autounfälle provoziert und dann die Versicherungssumme kassiert haben soll. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung an der Ahrstraße in Beeckerwerth stellten die Ermittler Dokumente sicher.

Der Mann musste zur Vernehmung und erkennungsdienstlichen Behandlung mitkommen. Der Duisburger muss sich künftig wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und des gewerbsmäßigen Betrugs verantworten. Da die Polizei Hinweise darauf hatte, dass er in seiner Wohnung zwei Kampfhunde halten sollte, unterstützte ein Sondereinsatzkommando den Einsatz. Die Hunde waren jedoch nicht im Haus.

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