Verfolgung

50-Jähriger auf der Flucht kracht mit Auto gegen Hauswand

Der Fluchtversuch in dem VW Passat endete vor einer Hauswand in Duisburg-Fahrn.

Der Fluchtversuch in dem VW Passat endete vor einer Hauswand in Duisburg-Fahrn.

Foto: Polizei Duisburg

Duisburg.  Als Polizisten seine Papiere kontrollieren wollten, ist ein 50-Jähriger in Fahrn in einem Passat geflüchtet. Die Flucht endete mit einem Unfall.

Der Fluchtversuch eines Autofahrers ohne Führerschein ist in Duisburg-Fahrn vor einer Hauswand und mit geschätzt mehr als 10.000 Euro Sachschaden geendet.

Der Mann, ein 50-Jähriger in einem VW Passat, hatte am Montagabend gegen 21.45 Uhr nicht auf die Anhaltezeichen der Polizisten reagiert, als diese ihn auf der Büsackerstraße bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle überprüfen wollten. Er beschleunigte, fuhr über rote Ampeln und ließ sich auch von Blaulicht und Martinshorn nicht beeindrucken.

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Die Beamten verfolgten den Wagen, bis der Flüchtende die Kontrolle verlor und der Wagen gegen eine Hauswand an der Lehnackerstraße krachte. Der 50-Jährige und dessen Beifahrer (57) verletzten sich leicht. Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus, in dem Ärzte beide ambulant behandelten.

Bei der Überprüfung des Wagens und der Personalien stellten die Beamten fest, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis hat und der VW nicht für den Straßenverkehr zugelassen war. An dem Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von mindestens 10.000 Euro. Die Hauswand wurde laut Polizeipressestelle nur geringfügig beschädigt. Der Fahrer muss sich nun unter anderem wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

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