Fridays for Future

Klima-Aktivisten protestieren im Flughafen

Die Klimaaktivisten von Fridays for Future legten sich tot stellend auf den Boden im Düsseldorfer Flughafen, um auf die Gefahren durch Umweltverschmutzung und Klimawandel aufmerksam zu machen.

Die Klimaaktivisten von Fridays for Future legten sich tot stellend auf den Boden im Düsseldorfer Flughafen, um auf die Gefahren durch Umweltverschmutzung und Klimawandel aufmerksam zu machen.

Foto: Caroline Seidel / dpa

Düsseldorf.  Unter dem Motto „Bleib am Boden“ kritisiert Fridays for Future im Flughafen Düsseldorf übermäßigen Flugverkehr. Die Veranstalter sind zufrieden.

Nach der Aktion von Fridays for Future am Freitag am Düsseldorfer Flughafen zeigen sich die Veranstalter zufrieden mit dem Ablauf. Rund 300 Klimaaktivisten aus verschiedenen Städten zogen, nach Angaben der Veranstalter, bei einer Demonstration am Flughafen entlang und forderten die Politik dazu auf, gegen Umweltverschmutzung durch Flugverkehr aktiv zu werden. Im Terminal selber legten sich die Aktivisten, sich tot stellend, auf den Boden, um auf die Gefahr durch den Klimawandel aufmerksam zu machen.

Veranstalter sind zufrieden trotz geringer Teilnehmerzahl

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Aktivisten wollen das Fliegen nicht verbieten

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