Schlusskapitel Hörder Stahlgeschichte

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Hörde. (.mpm.) Der Abbruch des letzten Teilstückes der Eliasbahntrasse in Hörde, 1890 in Betrieb genommen, steht unmittelbar bevor. Auch die Brücke über die Faßstraße wird zurück gebaut. Die Abrissarbeiten beginnen am Montag, 10. März. ...

... Sie dauern voraussichtlich bis Anfang Mai. Auftraggeber ist die Phoenix See Entwicklungsgesellschaft. Es ist vorgesehen, die Abbrucharbeiten von Montag bis Freitag in der Regel zwischen 7 Uhr und 17 Uhr durchzuführen. Während der Abbrucharbeiten führt das Büro "GeoExperts" aus Dortmund Lärm- und Erschütterungsmessungen durch. Dazu werden im Umfeld der Abbruchbaustelle entsprechende Messeinrichtungen installiert. Die Phoenix See Entwicklungsgesellschaft sagt, dass sie gemeinsam mit dem bauausführenden Unternehmen dafür sorge, eventuelle Unannehmlichkeiten, die bei Abbrucharbeiten entstehen können, "so gering wie möglich und unterhalb der einzuhaltenden Grenzwerte zu halten.

Am heutigen Dienstag, 4. März, wird die Entwicklungsgesellschaft sämtliche Haushalte im unmittelbaren Umfeld der Baumaßnahme per Postwurfsendung über die anstehenden Arbeiten informieren und um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen werben.

Für Fragen zu dem anstehenden Abbruch der Eliasbahntrasse steht das bauleitende Büro "BRG mbH Rummel, Gröblinghoff & Partner mbH" zur Verfügung. Ansprechpartner sind: Horst Rummel, Tel: 0 23 73/ 97 89 - 0 sowie und Dr. Volker Selter, Tel: 0172/ 53 70 385.

Selter erklärte gestern auf Anfrage der Stadtteil-Zeitung, dass der Pkw-Fluss auf der Faßstraße durch die Abbrucharbeiten nicht behindert wird. Es werden zunächst sieben Trassen-Elemente auf Phoenix-Ost entfernt. Ab Mitte März fällt die Brücke.

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