Stadtentwicklung

Das sind die Pläne für Phoenix-West in Dortmund

Das ehemalige Hochofengelände Phoenix-West aus der Luft.

Foto: Hans Blossey

Das ehemalige Hochofengelände Phoenix-West aus der Luft. Foto: Hans Blossey

Dortmund.  Die Nutzung des ehemaligen Hochofengeländes Phoenix-West in Hörde ist vielseitig. Wir zeigen, was auf dem Areal passiert.

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In einem Dreieck zwischen Phoenixsee, Westfalenpark und Rombergpark liegt Dortmunds spannendeste Brache: das ehemalige Hochofengelände Phoenix-West. Es gibt hochtrabende Pläne, das Areal zu entwickeln. Vieles ist bereits geschehen, noch weit mehr müsste passieren. Pläne gibt es immer wieder. Auf unserem interaktiven Foto geben wir einen Überblick über den aktuellen Sachstand.

Kaum eine Fläche bietet so vielfältige Nutzungsmöglichkeiten wie Phoenix-West. Läufer haben das Gelände längst erschlossen und liefern sich immer wieder Scharmützel mit den zahlreichen Hundebesitzern, die auf dem westlichen Teil des Areals den reichlich vorhandenen Platz nutzen, um ihren Vierbeinern den nötigen Auslauf zu verschaffen. Nachts erobern Autofans diesen Teil des Geländes.

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Am östlichen Ende warten große Hallen auf neue Nutzer: Das gigantische ehemalige Schalthaus und die Phoenix-Halle sind im Grunde bezugsfertig. Für die Phoenix-Halle gibt es immerhin konkrete Pläne: Ein Investor möchte das Gebäude in eine Veranstaltungs- und Konzerthalle umbauen.

Radsportler sausen um den Hochofen

Auf den neu angelegten und (noch) perfekt asphaltierten Straßen, die im Karree um den alten Hochofen verlaufen, drehen Radsportler ihre Runden. Über ihren Köpfen gehen Menschen auf dem Skywalk, der auf einer alten Gichtgas-Leitung von der Phoenix-Halle zum Hochofen führt. Ganz in der Nähe bieten die Reste des Hympendahl-Viadukts einen ganz speziellen Blick auf Hörde. Auch hier soll sich etwas tun — die Frage ist bloß, wann.

Wenn Sie mit dem Mauszeiger über unser interaktives Foto wandern, finden Sie Infos zu geplanten oder aktuellen Nutzungen des Geländes. Wir zeigen Ihnen, wo Kreuzkröten ein Zuhause gefunden haben, wo Turmfalken leben, was aus dem Gasometer werden soll, der mit seinem riesigen "Hoesch"-Schriftzug das Ortsbild Hacheneys prägt, und was es mit einem Projekt namens "Phoenix-Arcaden" auf sich hat.

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