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Smartphones für die NRW-Polizei: Pilotprojekt in Dortmund

Nach früheren Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sollen den Polizeikräften nach und nach 20.000 Smartphones zur Verfügung gestellt werden

Nach früheren Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sollen den Polizeikräften nach und nach 20.000 Smartphones zur Verfügung gestellt werden

Foto: Sara Schurmann / FUNKE Foto Services (Archiv)

Dortmund.  Was für andere Arbeitnehmer Realität ist, soll bald auch für Polizisten gelten: Der Innenminister will sie mit Dienst-Smartphones ausstatten.

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Polizisten in Nordrhein-Westfalen sollen künftig bei ihrer Arbeit durch Smartphones unterstützt werden. Am Freitag startet in Dortmund ein Pilotprojekt, bei dem die modernen Geräte und speziell für den Polizeieinsatz entwickelten Apps im Einsatz ausprobiert werden sollen. Auch in zwei weiteren Behörden soll die neue digitale Technik im Polizeialltag erprobt werden. Innenminister Herbert Reul (CDU) will zum Start des Testphase darüber informieren, wie es mit der mobilen Kommunikation und digitalen Strategie bei der Polizei danach weitergeht.

Smartphones für die NRW-Polizei: Pilotprojekt in Dortmund

Nach früheren Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sollen den Polizeikräften nach und nach 20.000 Smartphones zur Verfügung gestellt werden - bei 42.000 Polizeibeamten im Land. Daher sollen laut GdP zunächst die operativ tätigen Polizeikräfte mit persönlichen Smartphones versorgt werden, andere Einheiten müssten sich zunächst Geräte teilen. (dpa)

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