In Lindenhorst

„Heuner“ wird bebaut

Bezirksvertreter, Archtekt und Baufirmen informierten über das geplante Wohngebäude. Foto: Helmut Matzanke

Foto: Helmut Matzanke beim Autor

Bezirksvertreter, Archtekt und Baufirmen informierten über das geplante Wohngebäude. Foto: Helmut Matzanke

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Lindenhorst. Eine Landmarke in Lindenhorst wird in absehbarer Zeit erneuert. Nach mehrjährigem Stillstand kommt jetzt Bewegung in das Problem „Heuner-Gelände“ an der Bergstraße 131.

Verärgert über das bisher brachliegende Gelände zeigten sich Anwohne. Bauschutt und wuchernde Unkräuter verschandelten viele Jahre das Areal. Aufatmen also bei den Kommunalpolitikern und Mitstreitern aus der Bezirksvertretung Eving, als in dieser Woche Baukolonnen und Schaufelbagger der Baugemeinschaft Kleinod/Nitschke/Bötefür anrückten, um das brachliegende Gelände fit für die Zukunft zu machen.

Was passiert? Entstehen werden auf dem 2000 Quadratmeter großen Areal ein dreigeschossiger Neubau, plus eines Staffelgeschosses mit insgesamt 27 Wohneinheiten.

Geförderter Wohnungsbau

Die Wohnungen werden zwischen 47 und 97 Quadratmetern groß und vom Land NRW gefördert werden. Eine Tiefgarage, die teils unter dem Haus liegt und nach hinten ausläuft, wird dort dachbegrünt. Auch der Hinterhof soll begrünt werden.

Alle Wohnungen werden mit Aufzug und barrierefrei zu erreichen sein. Zum Schluss einer Begehung wünschte Bezirksbürgermeister Helmut Adden allen Beteiligten ein unfallfreies Arbeiten.

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