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Diese 50 Attraktionen bietet der Dortmunder Westfalenpark!

Palmen in Dubai? Nein — Herbstblumen im Westfalenpark!

Foto: Franz Luthe/WR

Palmen in Dubai? Nein — Herbstblumen im Westfalenpark! Foto: Franz Luthe/WR

Dortmund.   Seilbahn, Riesenboot, Volleyball — der Westfalenpark bietet mehr, als man denkt. In unserer Übersicht gibt's alle Cafés und Aktivitäten.

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Der Westfalenpark gehört zu Dortmund wie der BVB. Er ist einfach da — nicht erst seit der ersten Bundesgartenschau 1959. Eigentlich schon seit 1890. Aber was schon immer da war, kennt man oft schlecht. Also: Was hat der Park alles zu bieten? Bestimmt mehr als Sie denken!

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Der Grundstein des Westfalenpark wurde schon am Ende des 19. Jahrhunderts gelegt. In der nördlichen Spitze des heutigen Parks wurde der Kaiserhain angelegt. Er sollte den Bürgern zur Erholung dienen.

Erst mit der Bundesgartenschau 1959 wurde der Park auf die heutige Fläche ausgedehnt. Dazu wurden eine Mülldeponie, eine Kleingartenanlage und der Buschmühlenpark einbezogen.

Mit der "Buga" kam alles, was den Park zur Attraktion macht: Der markante Name, Fernsehturm, Kleinbahn und Gondelbahn — und eine Menge Bunt und Grün. Mit zwei weiteren Bundesgartenschauen kamen 1969 und 1991 weitere Attraktionen in den Park.

Aber mit der Entwicklung ist auch heute längst nicht Schluss: Der Park ist in Bewegung. Immer wieder gibt es Neues. Altes verschwindet dafür. Ganz schön kompliziert also...

Wir haben alle Aktivitäten, Einrichtungen und Orte des Westfalenparks zusammengetragen.

Der Westfalenpark — Alten-Akademie bis Daddy Blatzheim 

Altenakademie: Die Altenakademie ist eine Einrichtung für die Weiterbildung und Begegnung von Senioren. Angeboten werden Kurse, Ausflüge und Vorträge zu Politik, Geschichte, Literatur, Kunst, Computer, Gedächtnistraining, Sport, Kreativität... Träger ist da "Forum für Bildung und Begegnung".

Backhaus: Das urige Fachwerkhaus wurde 1989 nach alten Plänen gebaut. Von Frühjahr bis Herbst gibt's mehrmals in der Woche und an jedem Wochenende frischgebackenes Steinofenbrot. Bäckermeister Kai Pellinghausen betreibt auch das Café Relax.

Das Theater Dortmund nutzt das ehemalige RWE-Sonnenenergieforum als Trainigszentrum. Im Theater am Hiltropwall ist einfach zu wenig Platz. Und obwohl das Gebäude nicht öffentlich ist, ist es eine öffentliche Attraktion: Durch die riesigen Fenster kann man den Tänzern beim Proben zuschauen.

Beachsport-Anlage: Die Beachsport-Anlage ist ohne Anmeldung öffentlich zugänglich. Die drei Volleyball-Felder mit Sand waren mal ans benachbarte Café Auszeit angebunden und können kostenlos genutzt werden.

Biergarten: Der Spaten-Garten auf dem ehemaligen Grillplatz ist der einzige echte Biergarten Dortmunds: Wie in Bayern können sich die Gäste ihre eigenes Essen mitbringen. Bier und Brezn gibt's frisch am Ausschank. Samstags wird bei gutem Wetter sogar ein Grill befeuert. Mitbringen müssen Gäste nur ihr eigenes Grillgut.

Bollerwagen: Für eine lange Spazierfahrt mit Kindern gibt's am Eingang Ruhrallee eine paar Bollerwagen. Die Wagen lassen sich auch wunderbar mit Picknick-Utensilien füllen. Die Ausleihe ist kostenlos.

Bootsverleih: Seit drei Jahren kann man mit dem Tretboot über den Buschmühlenteich schippern. Neben mehreren kleinen Booten wird auch ein größeres Boot verliehen — das "Big Boat" für bis zu 16 Personen.

Boccia: Zwischen Ballett-Zentrum und Florianturm kann man die Boccia-Kugeln tickern lassen.

Café an den Wasserbecken: Das Restaurant punktet nicht nur mit seiner Größe (150 Innen- und 200 Terrassenplätze), sondern auch mit der zentralen Lage: Es liegt im Mittelpunkt des Parks.

Café Auszeit: Die Auszeit ist seit Anfang 2011 geschlossen. Der Jazzclub domicil hat das Restaurant gepachtet und will es als "Parkour" weiterführen — nicht als zweiten Konzert-Standort, sondern als reine Gastronomie. Aber die Eröffnung verschiebt sich weiter: Eigentlich sollte das Parkour im Frühjahr 2012 öffnen, dann im Spätsommer 2013. Die Bauarbeiten ruhen.

Café Relax: Das kleine Café/Bistro mit seiner wunderschönen Terrasse am Teich bietet Kaffee und Kuchen und herzhafte Snacks. Da das Relax nur über wenige Innenplätze verfügt, ist es nur an schönen Tagen geöffnet. Bäckermeister Kai Pellinghaus betreibt auch das Bachhaus.

Café Viva: Im Schatten der alten Bäume des Kaiserhains liegt das Café Viva. Drinnen gibt's zwar nur 35 Plätze — aber auf der Terrasse haben 150 Gäste Platz. Dort serviert Pächter Enzo Esposito einen der besten Cappucinos der Stadt.

Daddy Blatzheim: Im ehemaligen Kochbuchmuseum gibt's Party bis tief in die Nacht: Im Daddy Blatzheim finden neben Disko und Partys auch Lesungen oder Konzerte statt — mit Blick auf den Buschmühlenteich. Im Erdgeschoss liegt das Restaurant Schürmann's.

Der Westfalenpark — Elterncafé bis Naturschutzhaus 

Elterncafé: Am Wasserspielplatz neben dem Regenbogenhaus betreibt der Verein Spielbogen ein Elterncafé — allerdings nur bei gutem Wetter.

Florian: Der Florianturm ist das Herz des Westfalenparks. Der Fernsehturm wurde zur ersten Bundesgartenschau 1959 gebaut. Mit 219 Metern war er damals das höchste Gebäude Deutschlands. Auf der Aussichtsplattform kann man sogar heiraten. Aber Vorsicht: Da oben zieht's gewaltig.

Flo(h)rian: Viermal im Jahr verwandelt sich der Westfalenpark in einen riesigen Flohmarkt. Kilometerweit reihen sich auf fast allen Wegen im Park die Verkaufsstände aneinander. Aber Vorsicht: Trotz der Unmengen an Standplätzen ist der Markt manchmal schon Wochen vorher ausverkauft.

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Grillen: Seitdem der ehemalige Grillplatz am Eingang Buschmühle zum Biergarten geworden ist, ist Grillen im kompletten Park verboten. Im Biergarten (Spaten-Garten, s.u.) wird samstags bei gutem Wetter aber ein Grill angefeuert — die Gäste müssen nur Grillgut mitbringen.

Haus der Rose: Das kleine Haus der Rose am Haupteingang kann für Vorträge, Seminare oder Ausstellungen gemietet werden.

Juicy Beats: Seit fast 20 Jahren zieht das "Juicy Beats"-Festival bis zu 30.000 Musik-Fans in den Westfalenpark. Damit ist es eins der größten Electro- und Indie-Festivals in NRW. Von mittags bis tief in die Nacht feiern und tanzen die Gäste vor 20 Bühnen und Floors.

Kleinbahn: Zu Fuß durch den ganzen Westfalenpark — das dauert ganz schön lange. schneller geht's mit der Kleinbahn: Sie wurde zur ersten Bundesgartenschau 1959 angeschafft und zieht seitdem ihre Runde durch den Park. Die Strecke ist geschätzt 2 Kilometer lang. Der "Hauptbahnhof" liegt am Florianturm. Zudem gibt's einen Haltepunkt am Robinsonspielplatz. Allerdings ist die Bahn nicht im Park-Eintritt enthalten.

Kleinkinder-Spielplätze: Neben dem Langnese-Spielplatz gibt's zwei weitere kleine Spielplätze für Kinder unter sechs Jahren — am Eingang Baurat-Marx-Straße und am Eingang Blütengärten. Ausgestattet sind sie mit den klassischen Spielgeräten wie Schaukeln, Wippen, Wipptieren und Sandkästen.

Kneipp-Anlage: Im schattigen Kaiserhain gibt es nicht nur ein großes Edelstahl-Becken fürs Kneipp-Treten, sondern auch mehrere Becken für Unterarm-Anwendungen. Aber auch ohne therapeutischen Hintergedanken: Ein kühles Fußbad tut nach dem Spaziergang einfach gut!

Konzerte: Veranstaltungsorte gibt's im Westfalenpark genug — Open Air, überdacht und im Gebäude. Da wären die Festwiese, das Sonnensegel, die Seebühne, der Pavillon, das Daddy Blatzheim...

Langnese-Spielplatz: Der Langnese-Spielplatz ist für Kinder bis 6 Jahren gedacht. Er bietet einen Wasser- und Sandspielbereich mit Baggern, Staudamm, Tretautos und Lorenbahn. Zudem gibt es ein Traumschloss mit mehreren Etagen. Ein zweiter Spielplatz für Kleinkinder ist neben dem Eingang Baurat-Marx-Allee.

Lichterfest: Wenn 60.000 kleine Becher zu großen Bildern auf den Wiesen aufgestellt und Tausende Lampions in die Bäume gehängt werden, dann ist Lichterfest im Westfalenpark! Dortmunds schönstes Sommer-Open-Air fasziniert jedes Jahr bis zu 30.000 Besucher mit Musik und Spaß, Licht und Feuer und verzaubert den Park für einen Abend.

Märchenweg: Vor dem nostalgischen Puppentheater zeigt einer kleiner Märchenweg die Welt von Rotkäppchen und Co. Die Märchenfiguren werden in ihren Häuschen lebendig, wenn sie mit 1 Euro gefüttert werden.

Minigolf: Die Minigolf-Anlage wurde immer vom Betreiber des Café Auszeit betrieben. Der neue Pächter will die Anlage nicht weiterführen — deshalb ist sie derzeit geschlossen.

Mondo Mio: Das städtische Kindermuseum "mondo mio!" zeigt den kleinen Besuchern, wie Kinder in anderen Ländern leben. Wie fühlt es sich an, Wasser aus einem Brunnen zu holen? Wie lebt es sich in einem Einraum-Haus? Was tun, wenn es kein Spielzeug zu kaufen gibt?

Naturschutzhaus: Das Naturschutzhaus am Robinson-Spielplatz wird betrieben von der Arbeitsgemeinschaft Amphibien und Reptilienschutz. Der Verein informiert über Umwelt und Tiere, verkauft Bienenhotels, veranstaltet Ausstellungen und bietet ein umweltpädagogisches Kinder-Programm. Auch Kindergeburtstage kann man dort feiern. zu entdecken gibt's im Biotop schließlich genug!

Der Westfalenpark — Puppentheater bis Seilbahn 

Pferdegöpel: An der Talstation der Seilbahn zeigt eine nachgebaute Pferdegöpel, wie anstrengend die Kohleförderung damals war — nicht nur für Pferde. Auf dem Gelände des Westfalenparks förderte die Kleinzeche "Am Busch".

Puppentheater: Das nostalgische Puppentheater ist ein Klassiker der Kinderkultur in Dortmund. Das kleine Theater im alten Fachwerkhaus hat nur 49 Plätze. Kein Wunder also, die die Veranstaltungen von Puppenspieler Udo Woderich blitzschnell ausverkauft sind — vor allem an Weihnachten. Neben klassischem Kasperletheater bietet er auch Marionetten-Spiele an. Draußen gibt's einen Märchenweg.

Jahrelang ist die Puppenbühne der Polizei durch die Stadt getingelt — bis sie vor zehn Jahren einen festen Standort im ehemaligen DEW-Kochstudio am See fand. Oft holt ein Polizist "seine" Gruppe aus Kindergarten oder Grundschule ab, fährt gemeinsam mit den Kinder Stadtbahn. Dann geht's im Entenmarsch durch den Park und zum kleinen Theater.

Regenbogenhaus: Jeden Sonntag gibt's das Kinderkulturcafe im Regenbogenhaus — mit Theater, Comedy, Mitsing-Aktionen. Auch Ferienprogramme finden hier statt, organisiert vom Jugendamt. Zudem ist das Regenbogenhaus Sitz des Vereins Spielbogen.

Robinson-Spielplatz: Am Ende des Spielbogens können Kinder auf dem Robinson-Spielplatz toben. Piraten können in einer Tonne über den Teich schippern oder das Piratenschiff entern — Kletterer schwingen wie Tarzan an der Liane oder erklimmen luftige Höhen auf dem Klettergerüst.

Rosarium: Nein, das Deutsche Rosarium ist kein Gebäude, sondern eine Rosensammlung. Sie umfasst 2600 Arten. Am besten folgt man dem Rosenweg von der Ruhrallee bis zum Kaiserhain — vorbei an Mittelalter-Garten, Duftrosen-Garten, Kletterrosenwand und anderen rosigen Attraktionen. Am schönsten ist es zur Hauptblüte im Mai/Juni. Der Verein Rosenfreunde bieten auch Führungen an.

Schach: Freiluft-Schach darf in keinem Park fehlen. Der Schlüssel für die großen Schachfiguren ist am Eingang Florianstraße hinterlegt.

Schürmann's im Park: Auf der Sonnenterrasse des Schürmanns gibt's Kuchen und Snacks — im Restaurant kann man bei gutem Essen lange Abende genießen. 2011 wurde das Lokal im 60er-Jahre-Gebäude renoviert. In der oberen Etage ist der Club "Daddy Blatzheim" untergebracht.

Seebühne/StrandDeck: Eigentlich war der Plan ein anderer: Auf der Seebühne im Buschmühlenteich wollte der Betreiber des Schürmann's das "StrandDeck" einrichten. Gäste sollten die Strandbar über eine schwimmende Brücke erreichen und bei einem Cocktail im Liegestuhl Palmen, Sand und Sonne genießen. Aber mit der Realisierung gibt's Probleme. Derzeit ist keine Lösung in Sicht — das Projekt ruht. Sicherheitsbedenken...

See-Pavillon: Der Seepavillon ist der perfekte Ort für Hochzeitsfeiern, Geburtstage oder Firmenevents. Ein Festsaal auf dem Wasser — herrliche Aussicht inklusive.

Seilbahn: Bis zu acht Meter über dem Boden können Besucher durch den Westfalenpark schweben — vom Florian bis zur Talstation am See. Die 25 Gondeln der Sesselbahn brauchen rund zwei Minuten für eine Fahrt. Das Ticket ist nicht im Parkeintritt enthalten. Die Bahn wurde zur ersten Bundesgartenschau 1959 in Betrieb genommen.

Der Westfalenpark — Soccer-Court bis Turmterrassen 

Soccer-Court: Das Fußball-Kleinfeld ist für jeden frei zugänglich — ganz ohne anmeldung. Der Platz aus weichen Tartan ist umzäumt. Von der Zuschauer-Tribüne kann man seine Mannschaft anfeuern.

Sonnensegel: Unter dem geschwungenen Holzdach des Sonnensegels versteckt sich der perfekte Veranstaltungsort. Vor der Bühne haben 1200 Zuschauer Platz. Hier finden Partys, Konzerte, Theater, Gottesdienste, Talk-Runden oder auch Betriebsfeiern statt — wettergeschützt und trotzdem open air.

Spaten-Garten: Der Spaten-Garten auf dem ehemaligen Grillplatz ist der einzige echte Biergarten Dortmunds: Wie in Bayern können sich die Gäste ihre eigenes Essen mitbringen. Bier und Brezn gibt's frisch am Ausschank. Samstags wird bei gutem Wetter sogar ein Grill befeuert. Mitbringen müssen Gäste nur ihr eigenes Grillgut.

Klangwände und Kaleidoskope, Trampolins und Holzbaustellen: Der Spielbogen spricht alle Sinne neugieriger Kinder an. Der Erlebnispfand ist 2 Kilometer lang und führt vom Langnese- zum Robinson-Spielplatz. Hier gibt's alles zum Toben, Klettern, Rutschen, Bauen, Buddeln, Balancieren und Tasten. Zudem liegen am Spielbogen alle Kinder-Einrichtungen des Westfalenparks.

Spielplätze: Kinder können sich nicht beschweren: Spielplätze gibt's genug (Langnese-/Robinson-/Wasserspielplatz, Kleinkinder-Spielplätze, Sandkasten am Florian)

Sternwarte: Es ist ein kleines, unscheinbares Haus — aber es öffnet den Blick in eine neue Welt: Die Volkssternwarte neben dem Torfhaus wird vom Astronomische Verein betrieben. Auch öffentliche Veranstaltungen finden dort statt, etwa bei besonderen Anlässen wie Persieden-Schwärmen.

Torfhaus: Zwischen April und Oktober organisiert der Freundeskreis Westfalenpark Kunstausstellungen im Torfhaus, einem malerischen kleinen Häuschen mitten in einem Skulpturengarten. Hobbykünstler reißen sich förmlich darum, ihre Werke eine Woche lang im Torfhaus auszustelen.

Treibhaus: Im Treibhaus an der südlichsten Spitze des Parks übewintern tropische und mediterrane Pflanzen. Auch ein paar Sonderveranstaltungen finden hier statt.

Trödelmarkt: Der Florian ist der größte Trödelmarkt von Dortmund. Viermal im Jahr strömen tausende von Händlern und Besuchern in den Westfalenpark. Der Trödel zieht sich wie ein Netz über die Wege des gesamten Parks.

Turm-Café: 142 Meter über dem Westfalenpark können Gäste von morgens bis abends den Blick über die Stadt genießen — bei beim Frühstück, Mittagessen, Kaffee oder Abendessen. Das Restaurant im Florianturm kann auch für Geschäfts- und Privatveranstaltungen gemietet werden. Auf die Aussichtsplattform geht's über eine Treppe nach oben.

Turmterrassen: Am Fuß des Florian liegen die Turmterrassen samt Biergarten. Hier gibt's neben Kaffee und Kuchen auch herzhafte regionale Spezialitäten.

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