Tötungsdelikt

59-Jähriger soll seine Ehefrau in Dortmund getötet haben

In Dortmund soll ein 59-Jähriger seine Frau so lange misshandelt haben, bis sie starb. Er sitzt seit Samstag in Untersuchungshaft.

In Dortmund soll ein 59-Jähriger seine Frau so lange misshandelt haben, bis sie starb. Er sitzt seit Samstag in Untersuchungshaft.

Foto: Maurizio Gambarini / picture alliance / dpa

Dortmund.  Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass ein Mann seine Frau so lange misshandelt hat, bis sie starb. Die Motive sind noch unklar.

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Ein Gewaltverbrechen in Dortmund endete in der Nacht zu Freitag mit dem Tod. Wie die Polizei und die Staatsanwaltschaft Dortmund mitteilen, soll ein 59-Jähriger seine 36-jährige Ehefrau nach einem gemeinsamen Gaststättenbesuch in der eigenen Wohnung so lange geschlagen und gewürgt haben, bis sie starb.

Der Tatverdächtige hatte danach eine Bekannte benachrichtigt und zunächst behauptet, seine Frau wäre die Treppe hinabgestürzt. Später räumte er bei der Polizei seine Gewalttaten ein.

Tödliches Gewaltverbrechen in Dortmund: Motive bisher unklar

„Das sah nicht nach einem Treppensturz aus. Sie hatte Strangulationsfurchen am Hals und zahlreiche Kopfverletzungen“, sagte Staatsanwalt Felix Giesenregen der Deutschen Presse-Agentur.

Die Motive für die Tat des 59-Jährigen seien bisher völlig unklar. Er sitzt seit Samstag in Untersuchungshaft. Bisher hat er sich nicht weiter zu den Vorwürfen geäußert. (mit dpa)

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