Feuerwehr sperrte im Umkreis ab

Das steckte hinterm Gasalarm im Rauxeler Hauptbahnhof

Foto: Thomas Schroeter

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Rauxel.  Am Hauptbahnhof in Rauxel gab es am Dienstag gegen 14 Uhr einen ungewöhnlichen Alarm: Der Löschzug der Hauptamtlichen Wache rückte aus wegen einer Gaswarnung und sperrte rund um das Bahnhofs-Hauptgebäude in einem Umkreis von rund 50 Metern ab. Damit waren auch Bahnsteige und Teile des Berliner Platzes betroffen. Und warum?

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Wachabteilungsleiter Müller sagte gegen 15.30 Uhr auf Nachfrage unserer Redaktion, es habe sich vor Ort aber schnell alles Wesentliche geklärt: „Es hat sich nach Messungen der Räume durch die Feuerwehr und die Fachleute des Gas-Ergenieversorgers RWE herausgestellt, dass es nicht die Gasleitung war, sondern wohl eher ein austretendes Kühlmittel.“

Die Sperrung des Berliner Platzes und des Bahnhofsgebäudes selbst wurde aufgehoben. Die Menschen, die auf den Bahnsteigen warteten, konnten sich wieder freier bewegen. Vorübergehend hatte die Feuerwehr sie in die weiter entlegenen Bereiche der Bahnsteige beordert.

Und wie kam es zu dem Gasalarm? Im Rahmen von Abriss- oder Renovierungsarbeiten in der Bäckerei, so Wachabteilungsleiter Müller, sei man wohl auf eine Leitung gestoßen. Die Feuerwehr hob nach etwa 20 Minuten den Alarm und die Sperrungen auf. In der Zeit der Sperrung mussten aber auch die Züge auf Einfahrt in den Bahnhof warten. Mit Verspätung ging es dann weiter.

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