Raubüberfall

Drei Unbekannte bedrohen und berauben drei Jugendliche

Zwei Raubüberfälle

Zwei Raubüberfälle

Foto: Oliver Mengedoht

Bottrop.   Sie wollten auf die Kirmes und wurden von drei Unbekannten überfallen, bedroht und ausgeraubt. Die Opfer sind erst 13 und 14 Jahre alt.

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Bedroht und beraubt wurden am Sonntag Abend zwei 13-jährige Mädchen und ein 14-jähriger Junge aus Bottrop. Das Trio war nach Angaben der Polizei auf der Paßstraße unterwegs und wollte aus die Karnevalskirmes. In Höhe des Bürgerbüros, das jetzt im ehemaligen Katholischen Stadthaus untergebracht ist, wurde das Trio von drei jungen Männern abgefangen. Einer der Tatverdächtigen bedrohte den 14-Jährigen mit einem Messer und forderte Geld. Der Junge und die Mädchen gaben ihr Geld heraus. Daraufhin flüchteten die drei Täter mit ihrer Beute.

Die Täter wurden von den Jugendlichen wie folgt beschrieben: Einer von ihnen war etwa 18 Jahre alt, 1,85 Meter groß, komplett schwarz gekleidet und trug eine weiße Kopfbedeckung. Er bedrohte den Jungen mit dem Messer. Der zweite Jugendliche war ebenfalls etwa 18 Jahre alt und 1,85 Meter groß, komplett schwarz bekleidet. Er hatte und schwarze Kapuze auf dem Kopf, hielt ein Messer in der Hand. Der dritte Täter war ebenfalls etwa 18 Jahre alt, 1,75 Meter groß, ebenfalls komplett schwarz gekleidet mit schwarzer Kapuze auf dem Kopf.

Einen weiteren Raubüberfall gab es schon am Freitag Abend gegen 23.30 Uhr auf der Properstraße. Wie die Polizei berichtet, wurde ein 51-jährirger Bottroper beim Verlassen einer Teestube von einem Unbekannten angesprochen und nach Geld gefragt. Der Unbekannte schlug den Bottroper nieder und trat nach ihm. Dann versuchte der Angreifer, die Geldbörse aus der Tasche seines Opfers zu nehmen. Der 51-Jährige setzte sich jedoch zur Wehr und konnte flüchten, ohne dass der Unbekannte Beute machen konnte. Der Angreifer soll etwa 20 bis 24 Jahre alt gewesen sein, schlank, etwa 1,75 Meter groß, blond, bekleidet mit hellblauer Jacke, Jeans und Turnschuhen.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat unter 0800 2361 111 in Verbindung zu setzen.

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