Polizei

43-Jähriger Bottroper wird in eine Klinik eingewiesen

Die Polizei brachte am Samstag einen stark verwirrten Mann in eine Klinik.

Die Polizei brachte am Samstag einen stark verwirrten Mann in eine Klinik.

Bottrop.   Zweimal musste die Polizei am Samstag seinetwegen raus. Am Ende brachte sie den 43-jährige in eine Klinik. Er machte einen verwirrten Eindruck.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Der Schrecken sitzt dem 34-jährigen noch in den Knochen. In sein Auto war am Samstag ein 43-Jähriger an der Tankstelle Friedrich-Ebert-/Prosperstraße, deren Pächter der 34-Jährige ist, mehrfach rein gefahren, nachdem ein Streit zwischen den beiden Männern eskaliert war. In dem Auto habe sich zu dem Zeitpunkt sein dreijähriger Sohn befunden, den er nicht so schnell habe raus holen können, als der 43-Jährige damit drohte, den Wagen zu rammen, berichtete der 34-Jährige der Redaktion. Das Kind blieb zum Glück unverletzt und konnte befreit werden, bevor der Mann das Auto erneut anfuhr. Mit dem 43-Jährigen habe es im übrigen schon früher Ärger gegeben, erinnert sich der Tankstellenpächter.

Auf der Kirmes die Hosen runtergelassen

Am Samstagnachmittag fiel der 43-jährige Bottroper dann in der Innenstadt auf, als er auf der Kirmes vor Kindern die Hosen runter ließ. Passanten hielten ihn fest und verständigten die Polizei. Auf die Beamten habe der Mann dann einen stark verwirrten Eindruck gemacht, berichtet Polizeisprecherin Ramona Hörst, er wurde in eine Klinik ein gewiesen.

Wegen des Vorfalls an der Tankstelle bekam er eine Anzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Dabei war im übrigen ein Sachschaden in Höhe von rund 15 000 Euro entstanden.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik