Wohnen

Städtekongress beschäftigt sich in Bochum mit Thema „Wohnen“

In der Vonovia-Zentrale an der Universitätsstraße treffen sich am 18. September 350 Teilnehmer aus ganz Deutschland zu einem Kongress.

In der Vonovia-Zentrale an der Universitätsstraße treffen sich am 18. September 350 Teilnehmer aus ganz Deutschland zu einem Kongress.

Foto: Ingo Otto / FUNKE Foto Services

Bochum.  Etwa 350 Vertretern aus Städten, Verbänden und Unternehmen treffen sich nächste Woche in Bochum. Dabei geht es um Wohnen und Wohnungsbau.

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Etwa 350 Teilnehmer werden am Mittwoch (18.) zu einem Städtekongress in Bochum erwartet. Die vom Hamburger Unternehmer Alexander Otto gegründete Stiftung „Lebendige Stadt“ lädt zur Teilnahme an dem Treffen, bei es um die aktuellen Herausforderungen beim Wohnen geht. Austragungsort ist die Zentrale des größten deutschen Wohnungsunternehmens, Vonovia, an der Universitätsstraße.

Debattiert werden Fragen rund um die Themen „nachhaltigen Wohnraum schaffen“, „Hürden für bezahlbaren Wohnraum“, „Chancen des seriellen Bauens“ und vieles mehr. Zu den Referenten der 19. Auflage des Städtekongresses gehören Vonovia-Chef Rolf Buch, Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch (SPD) und NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU).

Ausgezeichnet wird an dem Tag am Abend im Ruhrstadion auch das „beste kommunale Schwimmbad“. Der Stiftungspreis ist mit 15.000 Euro dotiert.

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